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Aktuell Amerika

USA erinnern an Ermordung von John F. Kennedy vor 50 Jahren

Am 22. November 1963 war John F. Kennedy bei einer Fahrt in offener Limousine durch das texanische Dallas erschossen worden. Fünfzig Jahre danach halten die USA inne und erinnern sich an ihren 35. Präsidenten.

"Fahnen auf halbmast" auf allen öffentlichen Gebäuden der Vereinigten Staaten, Trauerbeflaggung vor vielen Häusern und Geschäften: Mit Gedenkveranstaltungen im ganzen Land erinnern die Amerikaner an die Ermordung ihres Präsidenten John F. Kennedy vor 50 Jahren.

Tausende Amerikaner gedachten mit einer Schweigeminute ihres vor 50 Jahren ermordeten Präsidenten. Der Moment der Stille in Dallas im Bundesstaat Texas fand um 12.30 Uhr Ortszeit (19.30 Uhr MEZ) statt - auf die Minute genau 50 Jahre nachdem die Schüsse Kennedy tödlich verletzten. In der ganzen Stadt läuteten die Glocken. „Die Welt trauerte mit uns“, sagte Bürgermeister Mike Rawlings in einer Ansprache über das tragische Ereignis am 22. November 1963.

Große Gedenkfeiern finden auch in Kennedys Heimatstaat Massachusetts und in der Hauptstadt Washington statt. "JFK", einer der beliebtesten US-Politiker aller Zeiten, war am 22. November 1963 vom Todesschützen Lee Harvey Oswald ermordet worden. Um diese nationale Tragödie ranken sich bis heute zahlreiche Spekulationen und Verschwörungstheorien.

Präsident Barack Obama legt am Grab J. F. Kennedys nahe Washington einen Kranz nieder, mit Gattin Michelle (foto: dpa/picture alliance)

Präsident Obama legt am Grab Kennedys in Arlington einen Kranz nieder

Präsident Barack Obama hatte am Mittwoch am Grab Kennedys der Ermordung des legendären Staatsmanns gedacht. Begleitet von First Lady Michelle Obama und der früheren Außenministerin Hillary Clinton legte er gemeinsam mit Ex-Präsident Bill Clinton einen Kranz an Kennedys letzter Ruhestätte auf dem Nationalfriedhof Arlington vor den Toren Washingtons nieder. An der Zeremonie hatten auch mehrere Mitglieder der Kennedy-Familie teilgenommen.

wl/hf/SC (dpa, afp, rtr)