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Wirtschaft

US-Autobauer setzen auf Hybrid - Deutsche nicht

Angesichts der Erfolge japanischer Autobauer mit umweltfreundlichen Hybrid-Motoren ist zum Auftakt der Autoschau in Detroit der Kampf um den künftigen Weg in der Antriebstechnologie in den USA voll entbrannt. Die beiden führenden US-Hersteller General Motors und Ford kündigten an, nun ebenfalls verstärkt Hybridfahrzeuge auf den Markt bringen zu wollen, um Marktanteilsverluste gegenüber den Japanern zu stoppen. Dagegen bündeln die deutschen Hersteller ihre Kräfte, um dem in den USA bislang nur wenig populären Dieselantrieb zum Durchbruch zu verhelfen. Ford werde 2005 - ein Jahr früher als geplant - seinen Mercury Mariner Geländewagen mit einem Hybrid-Antrieb anbieten, einer Kombination aus Benzin- und Elektromotor, teilte Ford mit. Damit ist Ford seinem heimischen Rivalen, dem weltgrößten Autokonzern General Motors (GM), um einiges voraus: GM stellte in Detroit nur zwei Konzepte für Hybrid-Fahrzeuge vor, die der Autobauer künftig in seinen Pkw, Geländewagen und leichten Nutzfahrzeugen anbieten will.

  • Datum 10.01.2005
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  • Permalink http://p.dw.com/p/66Z0
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