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Fußball

Tunesien und Kongo im Viertelfinale

Gemeinsame Freude bei Tunesien und der Demokratischen Republik Kongo: Beide stehen im Viertelfinale des Afrika-Cups. Die Kontrahenten des anderen Spiels, Sambia und Kap Verde, haben das Nachsehen.

Issama Mpeko (l.) von der Demokratischen Republik Kongo und der Tunesier Youssef Msakni (r.) im Kopfball-Duell (Foto: CARL DE SOUZA/AFP/Getty Images)

Issama Mpeko (l.) von der Demokratischen Republik Kongo und der Tunesier Youssef Msakni im Kopfball-Duell

Die Fußball-Nationalmannschaften von Tunesien und des Kongo haben sich für das Viertelfinale des Afrika-Cups in Äquatorialguinea qualifiziert. Den Nordafrikanern reichte am Montag ein 1:1 (1:0) im direkten Duell in Ebebiyin, um als Sieger der Gruppe B vor dem Kongo die Runde der letzten Acht zu erreichen.

Die Führung für die Tunesier durch Ahmed Akaichi (31. Minute), der von 2011 bis 2013 für den Zweitligisten FC Ingolstadt gespielt hatte, glich Loteteka Bokila in der 66. Minute für die Kongolesen aus, bei denen Bundesliga-Profi Cedrick Makiadi von Werder Bremen 90 Minuten auf dem Rasen stand.

Torloses Remis reicht nicht

Damit schieden der Afrika-Cup-Sieger von 2012, Sambia, und Kap Verde aus dem Turnier aus. Beide Teams hatten bis zuletzt die Chance auf den Sprung in die nächste Runde, trennten sich zum Vorrundenabschluss in Bata aber nur 0:0.

Am

Sonntag

hatten sich Gastgeber Äquatorialguinea und Kongo-Brazzaville als erste Mannschaften für das Viertelfinale qualifiziert. Als Gruppensieger spielt Tunesien (5 Punkte) in der K.o.-Runde am Samstag gegen Äquatorialguinea und Makiadis Team (3 Punkte) trifft auf Kongo-Brazzaville.

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