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Stop-Motion

Stop-Motion ist eine Filmtechnik, bei der jeweils ein statisches Bild eines Motivs aufgenommen wird. Durch eine leichte Positionsveränderung und Aneinanderreihung der Einzelbilder wird die Illusion von Bewegung erzeugt.

Diese Technik wird bei Zeichen- und Puppentrickfilmen eingesetzt, aber auch als Spezialeffekt im Realfilm. Erstmals angewandt wurde sie bereits Ende des 19. Jahrhunderts, unter anderem von dem französischen Filmregisseur Georges Méliès. Als eines der bekanntesten Beispiele der Filmgeschichte kam sie beispielsweise in Willis O'Briens "King Kong und die weiße Frau" (1933) zum Einsatz. Heute ersetzen meist Computeranimationen die Stop-Motion-Technik.