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Kultur

So geht's weiter in der Champions League

Jetzt stehen die Gegner fest: Am Freitag (17.12.2004) hat der europäische Fußballverband ausgelost, welche Mannschaften in der Champions League gegeneinander spielen. Deutschland erwartet ein Duell der National-Torhüter.

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Wer kickt gegen wen? Die UEFA hat es ausgelost

Nach der Auslosung bei dem Fußballverband UEFA in Nyon (Schweiz) treten folgende Teams im Achtelfinale gegeneinander an:

22. Februar 2005

Real Madrid - Juventus Turin

FC Liverpool – Bayer Leverkusen

PSV Eindhoven – AS Monaco

Bayern München – FC Arsenal

23. Februar 2005

FC Porto – Inter Mailand

FC Barcelona – FC Chelsea

Werder Bremen - Olympique Lyon

Manchester United – AC Mailand

Auch für die Rückspiele sind die Termine natürlich schon festgelegt:

8. März 2005

FC Chelsea – FC Barcelona

Olympique Lyon – Werder Bremen

AC Mailand – Manchester United

9. März 2005

Juventus Turin – Real Madrid

Bayer Leverkusen – FC Liverpool

AS Monaco – PSV Eindhoven

FC Arsenal – Bayern München

15. März 2005

Inter Mailand – FC Porto

Anpfiff ist jeweils um 20.45 Uhr. Inter Mailand spielt erst eine Woche später gegen Porto, weil am 8. März schon Stadtrivale AC Mailand das heimische Giuseppe-Meazza-Stadion besetzt.

Lösbare Aufgaben

Mit den Auslosungen sind eigentlich alle Mannschaften irgendwie zufrieden. "Das ist ein sehr gutes und machbares Los", sagt zum Beispiel Jean-Michel Aulas, der Präsident von Olympique Lyon - auch wenn ihm Porto oder Madrid lieber gewesen wären.

Seine Mannschaft hat mit Bremen sowieso noch eine Rechnung offen, denn Werder warf Lyon 1999/2000 aus dem UEFA-Pokal. Bremens Sportdirektor Klaus Allofs findet, Lyon sei "ein ganz dicker Brocken". Interessanterweise treffen die "Bremer Franzosen" Johan Micoud und Valerien Ismael auf ihre Landsleute.

Klaus Augenthaler, der Trainer von Bayer Leverkusen, hat nichts einzuwenden, gegen den FC Liverpool zu anzutreten: "Das ist ein schönes Los, das finde ich gut." Er freue sich auf die Spiele.

Zweikampf der Tor-Titanen Deutschland schaut wohl vor allem auf das brisante Duell der Nationaltorhüter – denn Oliver Kahn trifft mit Bayern München auf Jens Lehmann (Arsenal London). Beide hatten sich immer wieder gestritten, wer denn nun die Nummer eins im deutschen Tor ist. Kahn wiegelt aber ab: "Natürlich wird das jetzt hochstilisiert, aber es spielt Arsenal gegen Bayern und nicht Kahn gegen Lehmann." (reh)

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