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Wirtschaft

Ohne Wirtschaft geht es nicht

Siemens repräsentiert als eines der großen multinationalen Unternehmen den privaten Sektor auf dem Genfer Informationsgipfel. Der Konzern präsentiert dort technologische Neuheiten in der Informations-Industrie.

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Biometrie:
Teil der Informationsstruktur


Bereits im Vorfeld des Genfer Gipfels (10. - 12.12.2003) in Genf hat Siemens sowohl strategisch als auch technisch am Aufbau einer Informations- und Kommunikationsstruktur auf internationaler Ebene mitgearbeitet. "Wir sehen als Technologie-Lieferant unsere Rolle darin, die Menschen weltweit mit Technologien zu beliefern, die einfach zu bedienen sind, die verschiedene kulturelle Aspekte berücksichtigen und kostengünstig sind", sagt Vorstandsmitglied Thomas Ganswind zur Ausrichtung des Global Players

Computer im Alltag

Bereits seit Anfang der 1980er Jahre verfolgt Siemens das Projekt "Computer im Alltag und in der Medizin". Neben dem medizinischen Bereich spielt das Thema Sicherheit eine immer größere Rolle. So präsentiert der Münchner Konzern in Genf eine zukunftsweisende Security-Technologie, in der die Biometrie eine große Rolle spielt. Stichwort: 3-D-Gesichtserkennung.

Für Siemens bedeutet der technische Ausbau der globalen Daten-Autobahnen vor allem in den Schwellenländern wie Indien eine gute geschäftliche Perspektive. Doch das Engagement ist an Voraussetzungen geknüpft.

Finanzierung noch unklar

"Zunächst einmal setzt eine Implementierung voraus, dass entsprechende Projekte in den Schwellen- und Entwicklungsländern gestartet werden", betont Vorstands-Mitglied Thomas Ganswind. Das setze voraus, dass entsprechende Finanzierungen vorliegen, um die Infrastrukturen zu installieren. "Ich denke, dass hier ein Rahmen geschaffen werden muss, um solche Finanzierungen zu ermöglichen. Und hier ist natürlich die Weltgemeinschaft gefordert."

Und die ziert sich in Genf, konkrete finanzielle Zusagen für die Entwicklungs- und Schwellenländer zu machen. Erst einmal wird in Genf der gute Wille der Industrienationen proklamiert.

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