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Pressemitteilungen

Norbert Walter: Notenbanken sollen mit Intervention beim Euro-Kurs noch warten

Chefvolkswirt der Deutschen Bank im Interview mit DW-TV

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Im Interview mit DW-TV: der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter

Erst wenn der Euro-Kurs auf einen Wert von 1,40 gegenüber dem US-Dollar steigt, sollten die Notenbanken eingreifen. Eine Intervention der Europäischen Zentralbank (EZB) zum jetzigen Zeitpunkt sei "verfrüht und wahrscheinlich nicht produktiv", sagte der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, in einem Interview mit DW-TV. "Ich vermute, dass die Zentralbank sich geistig auf diesen Schritt vorbereitet, möglicherweise zuvor aber eine Senkung der Zinsen veranlasst", so Walter im deutschen Auslandsfernsehen weiter.

Die EZB werde diesen Schritt "hoffentlich dann auch mit der US-amerikanischen Zentralbank zusammen nur unternehmen, wenn an den Märkten deutlich wird, dass der Wechselkurs deutlich zu weit gegangen ist".

12. Januar 2004
009/04

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  • Datum 12.01.2004
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  • Permalink http://p.dw.com/p/4YC9
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