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USA

Ivanka Trump in Linienmaschine beschimpft

Vielleicht wäre es wirklich besser gewesen, sie hätte einen Privatflieger genommen. Doch nun hilft das nichts mehr. Ivanka Trump mußte in einer Linienmaschine feststellen: Ihr Vater hat in den USA nicht nur Anhänger.

Ob die Lieblingstochter des künftigen US-Präsidenten Donald Trump noch lange in Linien-Flugzeugen zu sehen ist,  darf spätestens nach dem Vorfall bezweifelt werden, über den zunächst die - allerdings für gewöhnlich gut unterrichtete - Promi-Webseite TMZ berichtete. Weil sie Ivanka Trump beschimpft hatten, waren zwei Männer in New York - offenbar ein homosexuelles Paar - vor dem Start aus einem Flugzeug herausgeworfen worden. Die Fluggesellschaft JetBlue bestätigte später den ungewöhnlichen Vorfall.

Einer der beiden Passagiere soll TMZ zufolge Ivanka Trump  wegen der Politik ihres Vaters verbal attackiert haben. "Dein Vater ruiniert unser Land", sagte er dem Bericht zufolge. "Wieso ist sie an Bord dieses Flugs? Sie sollte einen Privatflug nehmen", habe er gerufen.

Die Kinder mit Malstiften abgelenkt

 Nach Angaben von JetBlue sei dieser Mann, der sein Kind auf dem Arm hielt, und ein weiterer Passagier daraufhin aufgefordert worden, das Flugzeug zu verlassen. Es habe die Gefahr bestanden, dass die Lage in der Luft eskaliere.

Instagram Account Ivanka Trump (instagram.com)

Ivanka Trump und Familie - festgehalten im eigenen Instagram-Account

Laut TMZ reiste Ivanka Trump in Begleitung ihres Mannes Jared Kushner und ihrer drei Kinder. Sie habe sich bemüht, den verbalen Angriff zu ignorieren und ihre Kinder mit Malstiften abzulenken. Die 35-jährige Geschäftsfrau spielte im Wahlkampf ihres Vaters eine zentrale Rolle, fast wichtiger als die der künftigen First Lady. Es wird erwartet, dass sie ihren Vater auch im Weißen Haus unterstützt. Bei einigen politischen Gesprächen im Trump Tower saß die Tochter bereits mit am Tisch - was auch wieder zu Irritationen bei denen führte, die nicht zu den Anhängern Trumps zählen.

TMZ meldete noch, dass einer der Männer nach seiner späteren Landung in San Francisco von Reportern vergeblich um eine Stellungnahme gebeten worden sei. Es habe sich übrigens um einen New Yorker Rechtsanwalt gehandelt.

ml/wl (afp,dpa