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Sport-News

Haas locker eine Runde weiter

Altmeister Tommy Haas hat seine Erstrundenaufgabe bei den US Open ohne Probleme gelöst. Fünf weitere deutsche Profis kamen am zweiten Spieltag eine Runde weiter. Andrea Petkovic enttäuschte.

"Ich bin sehr zufrieden", sagte Tommy Haas nach seinem souveränen Erstrundensieg bei den US Open. "Es tut immer gut, sich so in ein Turnier hereinzufinden." Der Altmeister setzte sich gegen den Franzosen Paul-Henri Mathieu glatt in drei Sätzen mit 6:4, 6:4 und 6:1 durch. Haas ist mit 35 Jahren der älteste Spieler im Feld der Männer und mit 16 Starts in New York auch der mit den meisten Teilnahmen bei diesem Grand-Slam-Turnier.

Erfolgreiches Männer-Quintett

Philipp Kohlschreiber bei seinem Erstrundenmatch bei den US Open. Foto: dpa-pa

Auch Philipp Kohlschreiber kam souverän weiter

Neben Haas zogen am zweiten Turniertag bei den Männern vier weitere deutsche Profis in die zweite Runde ein: Philipp Kohlschreiber (6:1, 6:3, 6:1 gegen Collin Altamirano aus den USA), Florian Mayer (6:4, 6:2, 3:0, Aufgabe des Argentiniers Juan Monaco), Benjamin Becker (6:3, 3:6, 6:3, 6:4 gegen den Tschechen Lukas Rosol) und Tobias Kamke (6:7 (4:7), 6:4, 7:6 (9:7) gegen den US-Amerikaner Steve Johnson). Philipp Petzschner musste im Spiel gegen Jack Sock aus den USA wegen einer Schulterverletzung aufgeben.

Petkovic: Bin panisch geworden

Bei den Frauen kam am zweiten Spieltag der US Open lediglich Mona Barthel weiter. Sie besiegte die Schwedin Johanna Larsson in zwei Sätzen mit 6:1 und 6:4. Andrea Petkovic, nach zuletzt guten Leistungen mit viel Zuversicht ins Turnier gestartet, muss bereits nach der ersten Runde die Koffer packen. Sie verlor gegen die Serbin Bojana Jovanovski in zwei Sätzen mit 2:6 und 4:6 und vergoss anschließend Tränen. "Ich bin auf dem Platz panisch geworden", sagte Petkovic. "Mir fehlt nach den Verletzungen noch dieses Grundselbstvertrauen. Ich habe mir zuviel Druck gemacht."

Ausgeschieden sind auch Julia Görges (in zwei Sätzen gegen Christina McHale aus den USA), US-Open-Debütantin Dinah Pfizenmaier (in zwei Sätzen gegen die Weißrussin Wiktoria Asarenko) und Annika Beck (in zwei Sätzen gegen die Russin Jelena Wesnina). Vor Barthel waren bereits die beiden derzeit besten deutschen Spielerinnen, Sabine Lisicki und Angelique Kerber, in die zweite Turnierrunde eingezogen.

sn/jw (sid, dpa)

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