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DW Nachrichten

Ein Messflug des deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums soll die Gefahr der Aschepartikel in der Luft ermitteln

Am Himmel ist es weiter ruhig, am Boden hingegen rumort es immer lauter: Fluggesellschaften werfen der Bundesregierung und den Behörden vor, sich bei der Risikobewertung zu sehr auf Computersimulationen zu verlassen. Heute will das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt einen Messflug starten. Die Wissenschaftler versuchen zu ermitteln, wie viel Asche und Gesteinspartikel er in die Atmosphäre speit.

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