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Podcast Wirtschaft

Die Deutschen stehen gut da

Der US-Präsident hält die Beschlüsse zur Euro-Rettung für "einen wichtigen ersten Schritt" +++ Wie die Chinesen dem Euro helfen können +++ Trotz Schuldenkrise und Rezessionsangst: Deutsche Unternehmer sind zuversichtlich

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US-Präsident Barack Obama hatte Anfang Oktober die Europäer gemahnt, sich zu beeilen und schnell zu handeln: Die Unsicherheit um Griechenlands Staatsfinanzen und die Staatschulden anderer südeuropäischen Länder gefährde das weltweite Finanzsystem und bedrohe die Wirtschaft der USA. Das war in Europa nicht so gut angekommen, denn die hiesigen Schuldenmacher wollten sich nicht widerspruchslos von einem anderen Schuldenkönig maßregeln lassen. Eine Mitschuld an der Staatsschuldenmisere weist das offizielle Washington weiterhin von sich. In den Beschlüssen des jüngsten Eurozonengipfels sieht Obama aber wenigstens einen "wichtigen ersten Schritt".

Aus transatlantischer Sicht sind die Europäer mir ihren Problemen allein gelassen. Hilfe aber könnte, wir haben darüber berichtet, aus China kommen. Der Verwalter des Euro-Rettungsschirmes EFSF, Klaus Regling, ist derzeit in Peking, um dort über ein verstärktes chinesisches Engagement in Europa zu reden. Welche Möglichkeiten bieten sich denn überhaupt in dieser Beziehung? Was hätten Europäer und Chinesen davon?

Hohe Staatsschulden belasten die Länder der Eurozone. Turbulenzen an den Aktienmärkten bereiten Sorgen. Wirtschaftsprognosen werden heruntergeschraubt und die Konjunkturaussichten sind trübe. Aber die meisten deutschen Unternehmen schauen dennoch relativ zuversichtlich ins nächste Jahr, sie scheinen gut aufgestellt.

Moderation: Dirk Ulrich Kaufmann
Redaktion: Henrik Böhme

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