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Welt

Das lange Ringen um Nabucco

Die Nabucco-Pipeline soll ohne russischen Einfluss von 2014 an Gas in die Europäische Union transportieren. Im Gaspoker ringen Staaten und Konzerne um Einfluss.

Participants of the Nabucco Gas Pipeline Conference are seen together in a group photo in the Parliament building in Budapest, Hungary, Tuesday, Jan. 27, 2009. Hungary hosts a summit with the supporters of the planed, new European gas pipeline project Nabucco, which would travel from Turkey to Europe to bring 1.1 trillion cubic feet of natural gas each year to diversify the continent's energy sector. (AP Photo/Bela Szandelszky)

Alle wollen dabei sein: NABUCCO-Konferenz in Budapest

Das Pipeline-Konsortium Nabucco, das Gas aus Zentralasien über die Türkei nach Europa pumpen will, hat jetzt ein Gesicht: Joschka Fischer (oben rechts). Der ehemalige deutsche Außenminister und Spizenpolitiker der Ökopartei Bündnis90/Die Grünen, soll für Nabucco Werbung machen und Strippen ziehen.

2011 soll mit dem Bau der Pipeline begonnen werden. Russland versucht derweil, Nabucco die möglichen Lieferanten abspenstig zu machen. Wir stellen das Energieprojekt in unserem Dossier vor.

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