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Filme

#carriefisher: Trauer um Prinzessin Leia-Darstellerin Carrie Fisher

Der Tod von US-Schauspielerin Carrie Fisher sorgt weltweit für Bestürzung und Trauer. In den Sozialen Netzwerken zeigen sich Freunde, Kollegen und Fans zutiefst betrübt, traurig, aber auch humorvoll.

Carrie Fishers Mutter Debbie Reynolds wandte sich kurz nach dem Tod ihrer Tochter mit einem Facebook-Post an die Öffentlichkeit: "Ich danke allen, die die Gabe und das Talent meiner geliebten, tollen Tochter erkannt haben. Ich bin dankbar für eure Gedanken und Gebete, die sie nun zu ihrem nächsten Ziel geleiten werden."

Keine Worte für den Verlust

Viele Freunde und Schauspielkollegen reagieren bestürzt auf den plötzlichen Tod der Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Prinzessin Leia in "Star Wars" berühmt geworden war. Mark Hamill, der als ihr Filmbruder in der Rolle des Luke Skywalkers jahrelang an der Seite Fishers gespielt hatte, fehlen die Worte, um seine Gefühle über den Tod der Kollegin in Worte zu fassen:

Auch Peter Mayhew, der Darsteller von Chewbacca in "Star Wars", verleiht seiner Trauer Ausdruck: "Es gibt keine Worte für diesen Verlust", postete er auf Twittter, "Carrie war das hellste Licht in jedem Raum, den sie betrat. Ich werde sie sehr vermissen."

Hollywoodgröße Harrison Ford, der Carrie Fishers Filmliebe Han Solo spielte, bezeichnet seine Schauspielpartnerin als "einmalig… brillant, originell". Witzig und ohne Angst habe sie ihr Leben gelebt.

Auf der offiziellen Facebookseite des verstorbenen John Belushi nehmen Fans mit einem Zitat aus dem Film "Blues Brothers" Abschied von dessen Schauspielkollegin: "Schön, dich zu sehen, Süße." Dazu posteten sie dieses YouTube-Video:

Neben ihren Schauspielkollegen und Familienangehörigen zeigen sich Fishers Freunde in den Sozialen Netzwerken bestürzt. So auch James Blunt, mit dem Carrie Fisher seit Jahren eine enge Freundschaft pflegte: "Süße Träume, Schatz. Ich werde dich vermissen. So sehr."

Ein rührender Beitrag "kommt" außerdem vom Hund der verstorbenen Schauspielerin, Gary: "Ich war immer an deiner Seite, aber das Beste war, dass du immer an meiner warst. #RIPCarrie", lautet Garys Post. Fishers tierischer Begleiter wich nur selten von ihrer Seite und begleitete sie unter anderem zu Filmpremieren und Interviewterminen.

Vor dem Hintergrund ihrer eigenen bipolaren Störung und Drogenabhängigkeit machte Carrie Fisher immer wieder auf die Problematik psychischer Störungen und Sucht-Erkrankungen aufmerksam. So schreibt Schauspielkollegin Margaret Cho in ihrem Post vom Verlust einer "starken Verbündeten für psychische Gesundheit und Sucht," und weiter: "Seid stark, seid so stark wie sie es sich wünschen würde. Ruhe im Paradies @carriefisher"

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