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Kultur

65. Berlinale: Herzog, von Trotta und mehr

Das Berlinale-Programm nimmt Konturen an. Schon jetzt steht fest, dass die Präsenz deutscher Regisseure wieder stark sein wird. Mit dabei sind auch einige Schwergewichte der deutschen Filmemacher.

"Queen of the Desert" heißt der neue Film von Regisseur Werner Herzog. Seine Welturaufführung erlebt er demnächst auf der Berlinale. Der Film ist eine amerikanische Produktion und mit Nicole Kidman, James Franco und Robert Pattinson mit internationalen Stars besetzt. Kidman spielt darin die britische Forschungsreisende, Historikerin und Schriftstellerin Gertrude Bell (1868-1926). Herzog ist damit ein weiterer prominenter Name im Reigen der deutschen Filmregisseure, die ihre neuesten Arbeiten bei der kommenden Berlinale zeigen werden.

Renommierte Namen auf dem Regiestuhl

Bekannt war schon vorher, dass Andreas Dresens Film "Als wir träumten" im Wettbewerb um den Goldenen Bären mit dabei sein wird. Der Film basiert auf dem Debüt-Roman des Leipziger Schriftstellers Clemens Meyer und erzählt von einer Clique junger Männer im Leipzig der Nachwendezeit. Auch der Schauspieler und Regisseur Sebastian Schipper wurde in den Wettbewerb eingeladen. "Victoria" ist ein in einer Einstellung gedrehtes Drama einer Nacht in Berlin.

Berlinale 2015 Victoria (Foto: Berlinale)

Welturaufführung bei der Berlinale: "Victoria" von Sebastian Schipper (im Bild: Laia Costa)

Nicht im Wettbewerb, dafür aber im Rahmen einer Gala-Vorführung wird auch das neueste Opus von Margarethe von Trotta in Berlin gezeigt. "Die abhandene Welt" feiert am 13.02. Weltpremiere. Es geht um zwei Frauen, die mehr miteinander zu tun haben, als sie zunächst wahrhaben wollen. Der Film von Deutschlands auch im Ausland bekanntester Regisseurin ist mit Katja Riemann und Barbara Sukowa ebenfalls prominent besetzt.

jk/nf (dpa/Berlinale/Verleih)

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