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Kultur

18 Schriftsteller ermordet

Weltweit sind im vergangenen Jahr 18 Autoren wegen ihrer schriftstellerischen Tätigkeit getötet worden. Diese Zahl nannte der Präsident des PEN-Zentrums Deutschland, Johano Strasser, am Freitag ihm Rahmen der Jahrestagung seiner Organisation zum Thema verfolgte Autoren. Außerdem seien weitere 18 Autoren spurlos verschwunden, 217 wurden inhaftiert, 231 bedroht und 109 vorübergehend festgenommen. 104 Schriftsteller seien überfallen und misshandelt, 4 entführt worden, berichtete die Organisation weiter mit Bezug auf Angaben des Internationalen PEN. An der Tagung unter dem Motto "Bedrohten helfen - in Freiheit schreiben" nehmen noch bis Sonntag etwa 150 Autoren aus dem In- und Ausland teil.