Pozos luneros en España - La mortífera sed de la agricultura | Primer plano | DW | 13.01.2020
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Primer plano

Pozos luneros en España - La mortífera sed de la agricultura

En España se calcula que existen hasta un millón de pozos ilegales. Su agua se destina principalmente al cultivo, sobre todo frutas y verduras. Pero esta explotación tiene grave consecuencias, y no solo para el medio ambiente.

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Dies zeigt der Fall des kleinen Julen, der erst zwei Jahre alt ist und nach einem Sturz in einen dieser Brunnen gestorben ist. Umweltaktivisten wie Felipe Fuentelsaz bekämpfen illegales Bohren und den Diebstahl von Wasser und fördern eine neue Zertifizierung der nachhaltigen Nutzung, die darauf abzielt, das Bewusstsein für den Schutz von Grundwasserleitern sowohl für Landwirte als auch für Verbraucher zu schärfen. Felipe ortet seit 16 Jahren illegale Nutzpflanzen und Brunnen und meldet sie mithilfe von Satellitenbildern den örtlichen Behörden. Leider gelingt es kaum. Das Problem betrifft insbesondere den Naturpark Doñana, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und durch das illegale Bohren von Brunnen bedroht ist, um Wasser für intensiv bewässerte Kulturen zu gewinnen. Rund 30 Prozent der in Europa produzierten Erdbeeren stammen aus dieser andalusischen Region. Die fast 1.000 illegalen Brunnen, die den Nationalpark umgeben, haben den Grundwasserspiegel dramatisch gesenkt. Die Flüsse und Bäche in der Umgebung reichen nicht mehr aus, um das Feuchtgebiet zu versorgen. Sümpfe und Lagunen beginnen auszutrocknen. Felipes Kampf ist ein Kampf ums Überleben. Europa lebt seiner Meinung nach über seinen Möglichkeiten. Durch den Verkauf von Obst und Gemüse exportiert Spanien Wasser an seine europäischen Nachbarn. Das Land, das nach wie vor unter den Folgen der Wirtschaftskrise leidet, ist jedoch weitgehend von der Landwirtschaft abhängig, die sich als eines der stabilsten Wirtschaftsgüter erwiesen hat. 000 illegale Brunnen rund um den Nationalpark haben den Grundwasserspiegel drastisch gesenkt. Die Flüsse und Bäche in der Umgebung reichen nicht mehr aus, um das Feuchtgebiet zu versorgen. Sümpfe und Lagunen beginnen auszutrocknen. Felipes Kampf ist ein Kampf ums Überleben. Europa lebt seiner Meinung nach über seinen Möglichkeiten. Durch den Verkauf von Obst und Gemüse exportiert Spanien Wasser an seine europäischen Nachbarn. Das Land, das nach wie vor unter den Folgen der Wirtschaftskrise leidet, ist jedoch weitgehend von der Landwirtschaft abhängig, die sich als eines der stabilsten Wirtschaftsgüter erwiesen hat. 000 illegale Brunnen rund um den Nationalpark haben den Grundwasserspiegel drastisch gesenkt. Die Flüsse und Bäche in der Umgebung reichen nicht mehr aus, um das Feuchtgebiet zu versorgen. Sümpfe und Lagunen beginnen auszutrocknen. Felipes Kampf ist ein Kampf ums Überleben. Europa lebt seiner Meinung nach über seinen Möglichkeiten. Durch den Verkauf von Obst und Gemüse exportiert Spanien Wasser an seine europäischen Nachbarn. Das Land, das nach wie vor unter den Folgen der Wirtschaftskrise leidet, ist jedoch weitgehend von der Landwirtschaft abhängig, die sich als eines der stabilsten Wirtschaftsgüter erwiesen hat. Felipes Kampf ist ein Kampf ums Überleben. Europa lebt seiner Meinung nach über seinen Möglichkeiten. Durch den Verkauf von Obst und Gemüse exportiert Spanien Wasser an seine europäischen Nachbarn. Das Land, das nach wie vor unter den Folgen der Wirtschaftskrise leidet, ist jedoch weitgehend von der Landwirtschaft abhängig, die sich als eines der stabilsten Wirtschaftsgüter erwiesen hat. Felipes Kampf ist ein Kampf ums Überleben. Europa lebt seiner Meinung nach über seinen Möglichkeiten. Durch den Verkauf von Obst und Gemüse exportiert Spanien Wasser an seine europäischen Nachbarn. Aber das Land, das noch immer unter den Folgen der Wirtschaftskrise leidet, hängt weitgehend von der Landwirtschaft ab, die sich als eines der stabilsten Güter für seine Wirtschaft erwiesen hat.