trtbbb | Americas| North and South American news impacting on Europe | DW | 06.04.2018
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World in Progress: Hondurans and the American Dream

Alexander Zverev hat das deutsche Tennis-Team im Viertelfinale des Davis Cups in Spanien mit 1:0 in Führung gebracht. Der Weltranglisten-Vierte setzte sich am Freitag in Valencia gegen David Ferrer mit 6:4, 6:2, 6:2 durch und holte damit den erhofften ersten Punkt. Die deutsche Nummer eins verwandelte nach einer ganz starken Leistung vor rund 8000 Zuschauern in der Stierkampfarena nach 1:55 Stunden seinen zweiten Matchball.

Im zweiten Einzel trifft Philipp Kohlschreiber auf den Weltranglisten-Ersten Rafael Nadal. Für den Spitzenspieler der Gastgeber ist es das erste Match seit den Australian Open in Melbourne im Januar. Im Verlauf der Woche hatte Zverev noch deutlich mit den Nachwirkungen seiner späten Anreise zu kämpfen gehabt. Der 20-Jährige war wegen seiner Finalteilnahme beim ATP-Masters-Turnier in Miami erst am Montagabend in Valencia eingetroffen und hatte danach einige Tage wegen der Zeitumstellung noch sehr müde gewirkt.

Gefürchtete Hexenkessel-Stimmung blieb aus

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Doch gegen Ferrer war Zverev von Beginn an hellwach. Der gebürtige Hamburger nahm dem Lokalmatadoren sofort den Aufschlag ab und ließ sich auch nicht davon beirren, dass er kurz darauf selbst sein erstes Servicespiel verlore. Zum 3:2 gelang ihm ein weiteres Break, nach nur 39 Minuten holte er sich mit dem zweiten Satzball den ersten Durchgang. Zverev zeigte die Faust, in der deutschen Box sprang Tennis-Legende Boris Becker auf und applaudierte zufrieden.

Es lief alles nach Plan aus deutscher Sicht. Das setzte sich auch im zweiten Abschnitt fort. Zverev gelangen gleich vier Breaks. Weil er selbst nur zwei Mal den Aufschlag abgab, stand es nach gerade einmal 75 Minuten nach Sätzen bereits 2:0 für den Deutschen. Die befürchtete Hexenkessel-Stimmung in der imposanten Stierkampf-Arena kam so gar nicht erst auf. Mit seiner souveränen und reifen Leistung beeindruckte Zverev auch das spanische Publikum.

Da Zverev auch im dritten Satz zwei schnelle Breaks gelangen, war die kleine Hoffnung der Gastgeber auf ein Comeback des großen Kämpfers Ferrer sofort dahin. Zverev brachte die Partie ohne große Probleme nach Hause und sparte so wichtige Kräfte für das Spitzen-Duell mit Nadal am Sonntag. Im Doppel am Samstag wird die deutsche Nummer eins geschont.

jhr/asz (sid, dpa)

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