Wie geht es Tesla wirklich? | Podcast Wirtschaft | DW | 29.11.2017
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Podcast Wirtschaft

Wie geht es Tesla wirklich?

Der Brexit wird für Großbritannien teuer +++ Die Deutsche Post ordert LKW von US-Konzern Tesla +++ Polnische Tech-Freaks kämpfen gegen den Smog

Audio anhören 18:56

Wie viel Geld müssen die Briten für den Brexit zahlen? Diese Frage steht seit dem Austrittsreferendum vor rund anderthalb Jahren im Raum. Dass Großbritannien nicht günstig davon kommen würde, ist schon länger klar. Doch aus EU-Kreisen heißt es nun, dass es womöglich bald eine Einigung gibt. Und die würde für die Briten eine Summe im zweistelligen Milliardenbereich bedeuten. 

DHL ordert Tesla-LKW

Seitdem der US-Elektroautohersteller Tesla angekündigt hat, bald auch Elektro-LKWs zu produzieren, haben sich schon einige prominente Kunden gefunden. Nach der amerikanischen Supermarktkette Wal-Mart und der Spedition J.B. Hunt hat nun auch eine Logistik-Tochter der Deutschen Post eine Bestellung aufgegeben. Zehn elektronisch angetriebene Sattelschlepper braucht das Unternehmen.

Teslas Schwächen

Der Deal mit der Deutschen Post scheint auf den ersten Blick ein Glücksfall für das US-Unternehmen zu sein. Doch Nachrichten wie diese helfen Tesla auch, vom eigentlichen Minusgeschäft abzulenken, weiß Frank Schwope. Er ist Auto-Analyst und hat sich in den vergangenen Jahren intensiv mit dem Elektroautohersteller beschäftigt. 

Polnische Tech-Freaks kämpfen gegen den Smog

Die polnische Stadt Krakau gehört zu den Top Fünf der europäischen Städte mit der größten Luftverschmutzung und versinkt jeden Winter im Smog. Das hat eine Gruppe von Tech-Freaks inspiriert, vor zwei Jahren ein ganz spezielles Projekt ins Leben zu rufen. Bei einem sogenannten Hackathon sollten Ideen entwickelt werden, um die Luftverschmutzung in den Griff zu bekommen. Mittlerweile ist aus dem einst kleinen Projekt ein globaler Wettbewerb für Start-Ups geworden. Denn Luftverschmutzung gibt es nicht nur in Polen. Unser Reporter berichtet aus Krakau. Seine Recherche in Polen wurde unterstützt durch ein Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung.

 

Moderation: Lukas Hansen
Technik: Gianni Di Biase