Westliche Luftschläge auf Libyen halten an | Fokus Afrika | DW | 25.03.2011
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Fokus Afrika

Westliche Luftschläge auf Libyen halten an

Libysche Verwundete werden in Kairo behandelt +++ Renaissance einer alten Kampfsportart in Südafrika +++ Die Musik des Ousmane Kouyaté aus Guinea

Kanadisches Hornet-Kampfflugzeug (Foto: dpa)

Immer wieder kam es in den vergangenen Tagen und Wochen zu Übergriffen und Angriffen auf Krankenhäuser in den umkämpften Städten Libyens. Viele Verwundete sind deshalb über die Grenze ins sichere Ägypten gebracht worden. In einem Kairoer Krankenhaus liegen Verletzte, die in den ersten Tagen des Aufstandes von Gaddafis Söldnern niedergeschossen wurden. Exil-Libyer, die schon lange im Nachbarland leben, sorgen für sie und organisieren Hilfe für die belagerte Bevölkerung im Heimatland. Sie alle sind davon überzeugt, dass Gaddafi stürzt - früher oder später.

Mit Stöcken gegen Elend und Gewalt

Traditionelle Stockkämpfe sollen Jugendliche in Südafrika davon abhalten auf die schiefe Bahn abzurutschen. In den für Drogen und Gangs berühmt berüchtigten Cape Flats außerhalb von Kapstadt wird daher eine alte Tradition wiederbelebt.

Musikalischer Globetrotter aus Guinea

Mit seiner Gitarre im Gepäck ist er ständig unterwegs: Der Guineer Ousmane Kouyaté hat schon mit fast allen großen afrikanischen Künstlern auf der Bühne gestanden. Meistens aber macht er Musik mit Salif Keita, dem Weltmusik-Star aus Mali. Das einzige Problem: Bei den ganzen Tourneen findet Ousmane Kouyaté viel zu wenig Zeit, um ins Studio zu gehen und seine eigene Musik aufzunehmen. Erst zwei CDs hat der 60-jährige Sänger und Gitarrist herausgebracht – die aber mit viel Erfolg.

Redaktion: Thomas Kohlmann