Weltfußballer: Fünf Deutsche mit Chancen | Sport-News | DW | 29.10.2013
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Sport-News

Weltfußballer: Fünf Deutsche mit Chancen

In der von der FIFA veröffentlichten Auswahlliste zur Wahl des Weltfußballers des Jahres stehen gleich vier Akteure des FC Bayern München. Der letzte deutsche Spieler erhielt die Auszeichnung 1991.

Bei der Liste handelt es sich um eine Vorauswahl, welche die FIFA unddas Magazin "France Football" veröffentlicht haben. Anfang Dezember werden die drei Spieler für die Endausscheidung benannt. Die endgültige Wahl treffen dann die Spielführer und Cheftrainer der Männernationalteams, sowie ausgewählte internationale Medienvertreter. Die Preisträger werden am 13. Januar 2014 beim FIFA Ballon d'Or im Kongresshaus in Zürich bekanntgegeben.

Die Chancen für die deutschen Akteure stehen nicht schlecht, denn gleich fünf Nationalspieler des DFB befinden sich auf der aktuellen Liste. Darauf sind Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger, Torwart Manuel Neuer und Thomas Müller vom Triple-Gewinner Bayern München aufgeführt. Außerdem zählt Mesut Özil vom FC Arsenal zu den 23 ausgewählten Spielern. Der letzte deutsche Fußballer, der die Auszeichnung erhielt, war Lothar Matthäus im Jahre 1991.

Messi und Neymar nominiert

In den vergangenen vier Jahre erhielt Lionel Messi die Auszeichnung. (Foto: REUTERS)

Erhielt bereits vier Mal die Auszeichnung: Lionel Messi

Neben den deutschen Nationalspielern, dürfen sich auch die Bundesliga-Profis Robert Lewandowski von Borussia Dortmund, Europas Fußballer des Jahres, Franck Ribéry, und sein Team-Kollege vom FC Bayern München, Arjen Robben Hoffnungen machen. Doch die Konkurrenz ist stark: Im Rennen befinden sich neben dem viermaligen Weltfußballer Lionel Messi vom FC Barcelona, auch sein Mitspieler Neymar, sowie Cristiano Ronaldo und Gareth Bale von Real Madrid.

Auch bei der Trainerwahl dürfen sich zwei Deutsche Hoffnungen machen. Unter den zehn Nominierten befinden sich Jupp Heynckes nach dem historischen Triple mit Bayern München und Dortmunds Coach Jürgen Klopp. Vorjahressieger Vicente de Bosque von Welt- und Europameister Spanien steht ebenfalls auf der Liste. Bundestrainer Joachim Löw fand dagegen keine Berücksichtigung.