Vereinigte Arabische Emirate retten Punkt | Sport | DW | 05.01.2019
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Vorrunde

Vereinigte Arabische Emirate retten Punkt

Gastgeber Vereinigte Arabische Emirate ist mit einem Unentschieden in die Endrunde des 17. Asien Cups gestartet. Das Team von der arabischen Halbinsel profitiert von einem späten Strafstoß.

Die Mannschaft des italienischen Trainers Alberto Zaccheroni kam am Sonntag gegen Bahrain zum Auftakt der Asienmeisterschaft nach Rückstand noch zu einem 1:1 (0:0). Im Mohammed Bin Zayed Stadium in Abu Dhabi brachte Mohamed Al Rohaimi (79.) die Auswahl des kleinen Inselstaates in Führung.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Dritter der vorherigen Auflage im Jahr 2015, hatten über die gesamte Spielzeit mehr Spielanteile (65 Prozent) und auch die größeren Chancen. Allerdings setzte Bahrain den Gastgebern mit seinen Kontern immer wieder zu und hatte neben dem Führungstreffer zwei weitere gute Einschussmöglichkeiten, die sie aber zu unkonzentriert abschlossen.

Routinier Khalil trifft spät

Die VAE kamen durch Routinier Ahmed Khalil (88.), der sein 100. Spiel für sein Team bestritt, vom Elfmeterpunkt nur noch zum Ausgleich. Allerdings war die Entscheidung des Schiedsrichters, auf den Strafstoß zu entscheiden, höchst umstritten. 

Erstmals nehmen 24 Mannschaften an der Asienmeisterschaft teil. Gespielt wird in sechs Vierergruppen, die Gruppenersten und -zweiten sowie die vier besten Gruppendritten qualifizieren sich für das Achtelfinale. Das Endspiel am 1. Februar steigt ebenfalls im Mohammed Bin Zayed Stadium.

jst/fab (sid/Red)

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