Spotify legt sich mit Apple an | Podcast Wirtschaft | DW | 03.04.2019
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Podcast Wirtschaft

Spotify legt sich mit Apple an

Spotify legt sich mit Apple an +++ Berliner wollen Deutsche Wohnen enteignen +++ Taiwans Wirtschaft hängt an China +++ Japaner dürfen nicht mehr zu viele Überstunden machen

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Spotify legt sich mit Apple an

Vor genau einem Jahr ist der Streamingdienst Spotify an die Börse gegangen. Jetzt legt sich das Unternehmen ausgerechnet mit dem Tech-Giganten Apple an: Der Tech-Konzern wolle Spotify im App-Store aussaugen und an die Wand drücken - weil er seine eigene Musikapp "Apple Music" in den Markt drücken wolle, meint Spotify. Der Streit zeigt: Spotify muss sich gegen die starke Konkurrenz behaupten. Deswegen setzt der Streaminganbieter auch auf eigene Podcasts - und will mit einer neuen Funktion Pärchen in Sachen Musikgeschmack zusammenbringen. 

Berliner wollen Deutsche Wohnen enteignen

Darf man Wohnungsunternehmen enteignen, wenn die Mieten in einer Stadt zu stark ansteigen? Mit dieser Frage beschäftigen sich gerade viele Berliner sehr ernsthaft. In keiner anderen deutschen Stadt sind die Mieten so dramatisch schnell gestiegen wie in der Hauptstadt. Deshalb hat die Volksinitiative "Deutsche Wohnen & Co enteignen" viele Unterstützer gewonnen. Wer verbirgt sich hinter der Initiative? Meinen die Initiatoren es ernst mit der Enteignung? Aus der deutschen Hauptstadt berichtet Jana Göbel.

Taiwans Wirtschaft hängt an China  

Beim Geld hört die Freundschaft auf. Das wird immer wieder behauptet. In der Beziehung zwischen der Volksrepublik China und Taiwan ist es genau umgekehrt. Da fängt die Freundschaft erst beim Geld an. Denn die politischen Spannungen sind gerade so groß wie noch nie sei Jahrzehnten, während wirtschaftlich die Zusammenarbeit zwischen den beiden Seiten reibungslos läuft. Vergangenes Jahr handelten Taiwan und die Volksrepublik China Waren im Wert von rund 200 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Dieser Wert entspricht fast exakt dem Handelsvolumen zwischen Deutschland und China. 

Japaner dürfen nicht mehr zu viele Überstunden machen

Die Arbeitsmoral in Japan ist legendär. Das offizielle Ende der Bürozeit ist nur fiktiv. Keiner verlässt die Firma vor dem Chef. Und unter den Mitarbeitern bricht jeden Tag ein Wettbewerb aus, wer länger am Arbeitstisch sitzt. Ist in Japan einfach mehr zu tun als woanders oder wird dort besonders ineffektiv gearbeitet? Die Regierung in Tokio zieht die Reißleine und begrenzt nun die täglichen Überstunden. 

Technik: Simon Berkhahn
Moderation: Zhang Danhong

 

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