Slowenien: Wenn sich Priester verzocken | Europa aktuell | DW | 08.10.2013
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Europa aktuell

Slowenien: Wenn sich Priester verzocken

Seit dem Fall des Kommunismus hat sich Sloweniens katholische Kirche ein Wirtschaftsimperium aufgebaut. Doch mit der Finanzkrise wendet sich das Blatt.

Vor allem die Erzdiözese Maribor hat sich mit riskanten Finanzgeschäften verspekuliert. Der einst reichen katholischen Gemeinde der zweitgrößten Stadt des Landes droht der Verlust des Bischofssitzes sowie der Kirchengebäude. Die Gemeindemitglieder, die selbst Geld verloren haben, können kaum glauben, wie leichtfertig die Kirche am Finanzmarkt mitgemischt hat.