Siraj aus Aserbaidschan | Lernerporträts | DW | 24.08.2015
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Lernerporträts

Siraj aus Aserbaidschan

Siraj schätzt die Ruhe von Kleinstädten und findet, dass man arbeiten soll, um zu leben – und nicht umgekehrt. Über typisch deutsche Eigenschaften muss er nicht lange nachdenken: Die findet er in seiner eigenen Familie.

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Siraj aus Aserbaidschan – das Porträt als MP3

Name: Siraj

Land: Aserbaidschan

Geburtsjahr: 1997

Beruf: Schüler

Ich lerne Deutsch, weil …
ich in Deutschland Landwirtschaft studieren möchte.

Mein erster Tag in Deutschland war …
im Jahr 2012 und ein bisschen stressig für mich: Ich war zum ersten Mal allein in einer Gruppe in einem fremden Land.

Das ist für mich typisch deutsch:
Meinen Vater finde ich manchmal typisch deutsch: Er ist selbst sehr pünktlich und ordentlich und verlangt das auch von uns. Ich hab mir deshalb Pünktlichkeit und Ordnung ein bisschen angewöhnt.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Ruhige Regionen und hilfsbereite Menschen gibt es in beiden Ländern.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
Auf jeden Fall in einer Kleinstadt, in der ich in Ruhe studieren kann.

Mein deutsches Lieblingswort:
Die Scheibe. Das Wort klingt im Russischen, das bei uns viel gesprochen wird, genauso. In unserer Sprache gibt‘s den Begriff nicht.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
„Auch“ und „noch“ – warum ich sie verwechsele, weiß ich nicht.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Wir leben nicht, um zu essen, sondern wir essen, um zu leben.“ Der Sinn des Sprichworts gefällt mir.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Wenn ihr einmal angefangen habt, eine Sprache zu lernen, dann müsst ihr auch bis zum Ende durchhalten. Das hat viele Vorteile!

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Würdet ihr auch gern in meinem Heimatland leben?

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