Schmerzen im Knie: Madonna kann nicht singen | Aktuell Europa | DW | 25.01.2020
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"Queen of Pop"

Schmerzen im Knie: Madonna kann nicht singen

15 Konzerte waren im altehrwürdigen Palladium-Theater geplant. Das erste davon fällt schon mal aus: Wie zuvor schon in den USA und in Lissabon musste Popstar Madonna nun auch in London einen Auftritt absagen.

Den Auftakt zu ihrer "Madame X"-Tour in London musste die 61-jährige Pop-Ikone schon mal streichen, die restlichen 14 Auftritte jedoch sollen nach aktuellem Stand wie geplant stattfinden. Die Inhaber der Eintrittskarten für den Auftritt am Montag wurden bereits vom Veranstalter informiert.

"Unter ärztlicher Anleitung wurde mir empfohlen, ein paar Tage zu ruhen", verkündete Madonna via Twitter und Instagram. "Wie ihr alle wisst, habe ich Verletzungen, die mich seit dem Beginn dieser Tournee plagen, aber ich muss immer auf meinen Körper hören und meine Gesundheit an erste Stelle setzen." Eine Rückerstattung des Kaufpreises sei bereits veranlasst worden.

"Überwältigende Schmerzen"

Madonna hat bis zum 16. Februar insgesamt 15 Konzerte im London Palladium geplant, einem über 100 Jahre alten Theater mit rund 2300 Sitzen. Für die besten Karten müssen Fans mehrere Hundert Pfund bezahlen. Die - ursprünglich zweite - Veranstaltung am Mittwoch wird damit zum Prüfstein für die Sängerin.

London Palladium Madonna Flashmob (picture-alliance/Photoshot/Retna/J. Ng)

Das war die Vorfreude noch groß: Ein Flashmob feierte im vergangenen Frühjahr vor dem Londoner Palladium

Madonna hatte auf ihrer "Madame X"-Tournee bereits mehrere Konzerte wegen Knieproblemen abgesagt. In den USA musste sie einige Auftritte wegen "überwältigender Schmerzen" ausfallen lassen, wie die Sängerin auf Instagram schrieb. Ein Konzert in Lissabon wurde vergangene Woche erst 45 Minuten vor dem geplanten Beginn abgesagt. "Es tut mir leid, dass ich heute absagen musste", schrieb Madonna dazu, "aber ich muss auf meinen Körper hören und mich ausruhen."

Nach den Shows in der britischen Hauptstadt sind in Paris 14 weitere Auftritte der "Queen of Pop" geplant.

rb/nob (dpa/lwtheatres.co.uk)

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