Sapitri aus Indonesien | Lernerporträts - Video | DW | 19.11.2019
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Lehrerporträts

Sapitri aus Indonesien

Zum Deutschlernen inspiriert wurde sie durch einen ehemaligen indonesischen Präsidenten, der in Deutschland studiert und gearbeitet hat. Ihre Liebe gilt München – und Käsekuchen.

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Sapitri aus Indonesien

Name: Sapitri

Land: Indonesien

Geburtsjahr: 1980

Beruf: Lehrerin für Indonesisch an einer deutschen Schule in Jakarta und (unterstützend) für Deutsch

Ich unterrichte Deutsch, weil …
ich die Sprache mag. Ich hab sie gelernt, um bessere Zukunftsperspektiven zu haben. Bestes Vorbild war unser damaliger Präsident Habibie. Er studierte mit einem Stipendium an der RWTH Aachen, promovierte dort und hatte später eine führende Position bei einer deutschen Firma. 1974 kehrte er nach Indonesien zurück, wurde 1998 Präsident des Landes. 

Das ist typisch deutsch für mich:
Dass sie immer direkt sagen, was sie denken.

Meine Lieblingsregion/-stadt in Deutschland:
München und Umgebung. Ich habe dort mal ein Jahr als Au-pair verbracht und meine zweite Familie gefunden.

Mein deutsches Lieblingsessen:
Käsekuchen.

Meine deutschen Lieblingswörter:
Liebe“ und „Sehnsucht“.

Das ist für meine Schüler schwer an der deutschen Sprache:
Die Artikel im Kopf zu behalten – besonders die jüngeren Schülerinnen und Schüler haben damit Probleme.

Mein größtes Erfolgserlebnis als Lehrerin:
Zu spüren, dass meine Schülerinnen und Schüler gern zum Unterricht kommen.

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