Rushil aus Indien | Lernerporträts | DW | 30.10.2017
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Lernerporträts

Rushil aus Indien

In Deutschland gefällt Rushil die Lebensfreude, weil sie seinem Lebensziel entspricht: glücklich zu sein. Er mag das Wort „Tschüss“, nur mit den Artikeln und manchen Präpositionen ist er nicht so glücklich.

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Rushil aus Indien

Name: Rushil

Land: Indien

Geburtsjahr: 1999

Ich lerne Deutsch, weil …
es eine wunderbare Fremdsprache ist. Außerdem gehört es – wie meine Muttersprache Hindi – zu der indogermanischen Sprachfamilie, so dass es für mich etwas leichter ist, Deutsch zu lernen.

Mein erster Tag in Deutschland war …
sehr überraschend. Ich war im Sommer 2015 da, das Wetter war toll, die Menschen nett. Die ganze Atmosphäre war einfach sehr angenehm.

Das ist für mich typisch deutsch:
Bier zu trinken – selbst auf der Straße. Ich finde das super, die Leute sind so gut gelaunt.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Die Kontaktfreudigkeit und die Hilfsbereitschaft.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Hannover. Ich habe mir Videos von der Stadt angeguckt, die Gebäude gefallen mir, die Atmosphäre stimmt – und außerdem möchte ich an der TU Hannover studieren.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Die Artikel. Sie sind für mich manchmal sehr unlogisch. Warum etwa heißt es das Obst und das Gemüse?

Mein deutsches Lieblingswort:
Tschüss. Ich habe ein tolles Gefühl, wenn ich es sage.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
Präpositionen wie „in“ und „an“.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
An der TU Hannover ein technisches Fach zu studieren und später in Deutschland zu leben und zu arbeiten.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Unterhaltet euch so oft wie möglich mit Deutschen.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Welche Erwartungen habt ihr ans Leben? Ich zum Beispiel möchte immer froh und glücklich sein.
 

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