Rückzug der Bundeswehr aus dem Kosovo | Reporter - Vor Ort | DW | 04.08.2018
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Rückzug der Bundeswehr aus dem Kosovo

Die Bundeswehr soll seit fast 20 Jahren den Frieden im Kosovo sichern. Das Land auf dem Balkan erlebte Ende der Neunzigerjahre einen blutigen Krieg mit tausenden Toten. Mit dem Rückzug der Bundeswehr beginnt für viele Kosovaren eine unsichere Zukunft.

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Vor rund 20 Jahren begann der NATO-Einsatz im Kosovo. Die KFOR-Truppen sollten nach dem Krieg auf dem Balkan den Abzug der jugoslawischen Truppen und die Entmilitarisierung des Kosovo überwachen. Auch deutsche Soldaten waren beteiligt. Jetzt wird der Einsatz faktisch beendet. Die Soldaten räumen das Feldlager Prizren.

Arben Gunga hat 18 Jahre lang als Übersetzer und interkultureller Berater für die Bundeswehr gearbeitet. Was bringt die Zukunft ohne Bundeswehr für ihn und die Menschen im Südkosovo? Eine Reportage von Raphael Jung.