Puppenspiel für Biolandwirtschaft in Nepal | Wissen & Umwelt | DW | 28.08.2018
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Wissen & Umwelt

Puppenspiel für Biolandwirtschaft in Nepal

Bauern im ländlichen Nepal leiden unter den Auswirkungen von Pestiziden, Abholzung und Monokulturen. Erdrutsche häufen sich und die Böden werden immer schlechter. Puppenspiel soll helfen, das Problem zu lösen.

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Besseres Landmanagement in Nepal

Projektziel: Bauern in Nepal helfen, sich auf die Auswirkungen des Klimawandels vorzubereiten.
Projektumsetzung: Bauern in der Region Arghakhanchi, wo Erdrutsche verbreitet sind, pflanzen Bäume mit tiefen Wurzeln, um die Böden zu schützen und wechseln zu Nutzpflanzen, die an den Klimawandel angepasst sind.
Projektumfang: Das Projekt ist Teil von "Farming for Biodiversity", einer Initiative, die ökologische Landwirtschaft in Nepal sowie in Äthiopien, Benin, Ecuador, Kenia, Mexiko, Peru und Vietnam unterstützt
Projektpartner: Rare, National Disaster Risk Reduction Center (NDRC), IFOAM – Organics International, Convention on Biological Diversity (CBD), die Internationale Klimaschutzinitiative (IKI) des deutschen Umweltministeriums (BMU)
Projektbudget: €2.129.560 ($2.455.538) insgesamt, etwa € 61.500 davon werden in Nepal investiert 
Projektzeitraum: September 2016 - Dezember 2019

Kann ein Öko-Puppentheater Bauern in Nepal dazu bringen, auf eine umweltfreundlichere Landwirtschaft umzuschwenken? Durch chemische Pestizide und Rodungen wurden die Lebensgrundlagen schon fast zerstört. Mit ständigen Erdrutschen schlägt die Natur jetzt zurück. Eine Kampagne der internationalen NGO 'Rare' setzt auf außergewöhnliche Methoden wie Theater und Musik. Sie sollen die Bauern von organischen, bodenschonenden Anbaumethoden überzeugen.

Ein Film von Wolf Gebhardt

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