Pakistans Währung stürzt ab | Podcast Wirtschaft | DW | 11.10.2018
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Podcast Wirtschaft

Pakistans Währung stürzt ab

Handelsstreit und Krisenangst überschatten den Auftakt der IWF-Weltbank-Tagung +++ Nach Warnungen des IWF vor einer Finanzkrise stürzt die Währung in Pakistan ab +++ FinTech: IWF und Weltbank bewerten Chancen und Risiken von digitalen Finanzlösungen +++ Entwicklungsminister Gerd Müller wirbt in Tunesien um mehr deutsche Investitionen

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Handelsstreit und Krisenangst überschatten Auftakt der IWF-Weltbank-Tagung

Zum Auftakt der Herbsttagung von IWF und Weltbank dominieren die Sorgen über den freien Handel und aufkeimende Krisen. IWF-Chefin Christine Lagarde hatte eine klare Botschaft für US-Präsident Donald Trump, ohne seinen Namen zu nennen: "Reparieren, nicht zerstören". 

Nach Warnungen des IWF vor einer Finanzkrise stürzt die Währung in Pakistan ab

Nachdem der IWF vor einer Finanzkrise in Pakistan gewarnt hat, stürzt die Währung des südasiatischen Landes ins Bodenlose. Pakistan hat sich bei einem Seidenstraße-Projekt mit China übernommen und hat nun Zahlungsschwierigkeiten. Die Regierung in Islamabad hat ein Hilfspaket beim IWF beantragt und verspricht, damit die Wirtschaft reformieren zu wollen. 

FinTech: IWF und Weltbank bewerten Chancen und Risiken von digitalen Finanzlösungen

Die digitale Zukunft des Geldes, zusammengefasst unter dem Begriff "FinTech", stößt bei den Geldexperten des IWF und der Weltbank auf geteilte Meinung. Für die einen könnte sie allen Menschen auf der Erde Zugang zu Finanzdienstleistung bieten; andere sehen darin eine zusätzliche Quelle für die Instabilität der Finanzmärkte. 

Entwicklungsminister Müller wirbt in Tunis um mehr deutsche Investitionen

Fluchtursachen bekämpfen – davon sprechen Politiker häufig, wenn es um die Flüchtlingspolitik geht. Ein Baustein dafür ist, bessere Lebensbedingungen in den Herkunftsländern der Flüchtlinge zu schaffen. Vor allem werden gute Jobs gebraucht, damit die Menschen in ihrer Heimat eine Perspektive haben. Entwicklungsminister Gerd Müller will bei der Ausbildung ansetzen. In Tunesien hat der CSU-Politiker dazu Vereinbarungen mit deutschen Unternehmen und Verbänden geschlossen. 

 

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Technik: Gerd Georgii
Moderation: Zhang Danhong

 

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