Obamas Lobeshymne auf die Türkei | Fokus Amerika | DW | 07.04.2009
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Fokus Amerika

Obamas Lobeshymne auf die Türkei

Streicheleinheiten für die türkische Seele und das Versprechen eines Neuanfangs im Verhältnis der USA zur islamischen Welt - das waren die prägenden Elemente der Rede des US-Präsidenten vor dem Parlament in Ankara.

Barack Obama mit seinem türkischen Amtskollegen Abdullah Gül

Barack Obama mit seinem türkischen Amtskollegen Abdullah Gül

Zum Abschluss seiner ersten Europareise unterstrich Barack Obama die Bedeutung der Türkei als Vermittler zwischen dem Westen und der islamischen Welt. Doch ob sein Versuch, die transatlantische Partnerschaft neu zu beleben, auch Erfolg haben wird, muss sich erst noch zeigen - das meint Daniel Scheschkewitz in seinem Kommentar.

Finanzieller Scherbenhaufen statt sicherer Rente

Catherine McCulloch und Jim Five vor ihrem Haus in Capitol Hill

Catherine McCulloch mit Partner vor ihrem Haus in Capitol Hill, Washington, D.C.

Die US-Bürger tragen die Schuld an der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise – das ist die gängige Meinung, denn sie haben zu lange über ihre Verhältnisse gelebt und zwar auf Pump. Sie haben ihre Kreditkarten überzogen, viel zu teure Häuser gekauft in der Hoffnung auf ewig steigende Immobilienpreise. Also geschieht es ihnen doch ganz recht, wenn sie jetzt den Gürtel enger schnallen müssen. Das ist schnell dahin gesagt, aber es übersieht, dass auch in den USA Menschen unter der Krise leiden, die eigentlich alles richtig gemacht haben. Wie die 62jährige Catherine McCulloch in Washington. Im Fokus Amerika erzählt sie ihre Geschichte.

Dengue-Fieber in Argentinien

Tigermücke, die zu den Überträgern des Dengue-Fiebers zählt

Gefährlicher Einwanderer aus Asien: Die Tigermücke überträgt das Dengue-Fieber

In Südamerika breitet sich das gefährliche Dengue-Fieber immer weiter aus. In Bolivien und Brasilien grassiert die schwerste Epidemie seit über 20 Jahren. Jetzt hat das Tropenfieber auch die nördlichen Provinzen Argentiniens erfasst. Im Chaco werden tausende von Fällen und die ersten Todesopfer gemeldet. Die Behörden fürchten eine weitere Ausbreitung - aber sie sind kaum in der Lage, das Dengue-Fieber einzudämmen. Die Weltgesundheits-Organisation macht für die Ausbreitung der Krankheit unter anderem den Klimawandel verantwortlich und warnt - und das nicht nur am heutigen Weltgesundheitstag - vor den Folgen.

Redaktion: Oliver Pieper und Thomas Kohlmann

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