Nicolas aus Kolumbien | Lernerporträts | DW | 15.08.2016
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Lernerporträts

Nicolas aus Kolumbien

Deutsch ist keine komplizierte Sache, findet Nicolas. Man muss die Sprache nur täglich üben. Dazu passt auch sein liebstes deutsches Sprichwort. Einen typischen Deutschen erkennt er an einem bestimmten Merkmal sofort …

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Nicolas aus Kolumbien

Name: Nicolas

Land: Kolumbien

Geburtsjahr: 1991

Beruf: Student

Ich lerne Deutsch, weil …
ich die Sprache durch einen österreichischen Kollegen meines Vaters kennengelernt habe. Ich war damals neun Jahre alt.

Mein erster Tag in Deutschland war …
leider noch nicht. Aber ich habe schon eine Lieblingsstadt: Berlin.

Das ist für mich typisch deutsch:
Bier, Wurst, Pünktlichkeit, Ordnung, Dirndl und Brötchen. Außerdem trägt der typische Deutsche Socken in Sandalen.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Berlin, denn ich habe gelesen und von Freunden gehört, dass die Stadt sehr multikulturell ist, der Nahverkehr gut funktioniert und die Unis sehr gut sind.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Manche Sätze und Ausdrücke. Besonders im Vergleich zu meiner Muttersprache Spanisch haben sie eine andere Bedeutung.

Mein deutsches Lieblingswort:
Vereinigung – wegen der deutschen Vereinigung und der Überwindung der Vergangenheit. Berlin und das ganze Land sind jetzt vereint und frei.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
„Spannend“ und „entspannen“. Ich kenne zwar die Bedeutung beider Wörter, verwechsele sie aber dennoch öfter.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Übung macht den Meister“, weil man sich mit Training immer verbessern und ein Meister werden kann.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Ich empfehle euch, täglich Deutsch zu üben. Deutsch ist keine komplizierte Sache.

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