Nicholas aus Großbritannien | Lernerporträts | DW | 21.10.2013
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Lernerporträts

Nicholas aus Großbritannien

Dem Briten Nicholas fehlt in seiner Heimat die Möglichkeit, so schnell zu fahren wie auf deutschen Autobahnen. Einen freien Tag würde er gern wandernd im Elbsandsteingebirge verbringen und die Felsformen bewundern.

Name: Nicholas

Land: Großbritannien

Geburtsjahr: 1991

Beruf: Student

Ich lerne Deutsch, weil …
ich nach Französisch und Spanisch eine Sprache aus einer anderen Sprachfamilie kennenlernen wollte. Ich finde, dass Deutsch eine klare Struktur hat.

Mein erster Tag in Deutschland war …
sehr kalt, minus sechs Grad. Der Ratzeburger See in Schleswig-Holstein war gefroren. Und es war das erste Mal, dass ich auf einem See laufen konnte!

Diesen deutschen Dialekt würde ich gern sprechen:
Schwäbisch. Wenn man richtig fließend Schwäbisch sprechen kann, dann versteht außer den Schwaben niemand mehr, was man sagt.

An einem freien Tag in Deutschland würde ich …
gern im Elbsandsteingebirge wandern. Die Landschaft ist herrlich und die Felsen sind schön geformt.

Das fehlt mir aus Deutschland in meiner Heimat:
Dass ich mit meinem Auto so schnell fahren kann, wie es auf deutschen Autobahnen möglich ist.

Die lustigste Begebenheit beim Deutschlernen:
Ich finde den Satzbau lustig, weil am Ende eines Relativsatzes manchmal etwas kommt, was man nicht erwartet hat.

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