Neue EU-Spitze: Geschacher statt Visionen? | Quadriga - Der internationale Talk aus Berlin | DW | 11.07.2019
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Quadriga

Neue EU-Spitze: Geschacher statt Visionen?

Die EU-Bürger haben gewählt. Doch es sind die Staats- und Regierungschefs, die das Führungspersonal nominieren. Die bessere Wahl für die Herausforderungen vor denen Europa steht? Gäste: Sebastien Vannier (Ouest France), Petra Pinzler (Die Zeit), Ulrike Herrmann (taz)

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Petra Pinzler schreibt als Korrespondentin der Hauptstadtredaktion für die Wochenzeitung Die Zeit. Sie sagt: „Von der Leyen könnte die EU liberaler, offener und moderner machen – als das Geschacher, das sie zur Kandidatin machte, ahnen lässt. Visionen sind also weiter möglich.“

 

Ulrike Herrmann ist Autorin und Wirtschaftsredakteurin für die linksalternative Tageszeitung taz. Sie sagt: "Es ist gut, dass in Europa geschachert wird. Demokratie ist ein 
permanenter Kompromiss."
  

 

Sebastien Vannier arbeitet unter anderem als Korrespondent für die französische Tageszeitung Ouest France. Er sagt: „Den europäischen Institutionen stehen immense Herausforderungen bevor, u.a. bei der Klimapolitik. Frau von der Leyen wird die Europäer sehr schnell davon überzeugen müssen, dass sie die richtige Kandidatin ist."