Mit Smartphone und Kamerafalle gegen Umweltzerstörung | Wissen & Umwelt | DW | 05.09.2018
  1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages

Wissen & Umwelt

Mit Smartphone und Kamerafalle gegen Umweltzerstörung

Wer nicht weiß, was passiert, kann auch nichts dagegen unternehmen. Um mehr zu "wissen", setzen Ranger in der Selva Maya in Mittelamerika jetzt auf Smartphones und Kamerafallen.

Video ansehen 06:42
Jetzt live
06:42 Min.

Mexiko: Monitoring in der Selva Maya

Projektbeschreibung: Förderung des Monitorings von Biodiversität und Klimawandel in der Region Selva Maya

Land: Belize, Guatemala, Mexiko

Auftraggeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI)

Politischer Träger: Zentralamerikanische Kommission für Umwelt und Entwicklung (CCAD)

Projektvolumen:  5 Mio. € von 2016 bis 2021

Die Selva Maya ist ein riesiger Tropenwald, der sich über Mexiko, Guatemala und Belize erstreckt.  Hier leben tausende verschiedener Tiere.  Doch illegale Rodungen, Waldbrände und vor allem der Klimawandel machen ihnen zu schaffen.  Die GIZ unterstützt seit zwei Jahren verschiedene sogenannte Monitoring-Aktivitäten: Sie sollen helfen, einen Überblick über den Bestand und die Gefährdung mancher Tiere zu bekommen.

Ein Film von Alexa Meyer

 

Audio und Video zum Thema