Mit dem Zug durch Japans Süden | DokFilm | DW | 15.01.2021
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DokFilm

Mit dem Zug durch Japans Süden

Der Ursprung der japanischen Zivilisation liegt auf Kyushu. Doch nur wenige Touristen besuchen die südlichste Hauptinsel des Landes. Die Dokumentation zeigt die Kontraste Japans zwischen modernen Metropolen und traditionellem Brauchtum auf dem Land.

Video ansehen 42:36

Die Zugfahrt startet in der Millionenmetropole Fukuoka und endet am Südzipfel der Insel in Ibusuki - eine Zeitreise, die wie der Blick in ein Kaleidoskop ist, der die unglaubliche Vielfalt und Gegensätzlichkeit der südlichsten der vier Hauptinseln Japans beleuchtet. Sie garantiert faszinierende Landschaftsbilder, tiefe Einblicke in eine fremde Kultur, in uralte Traditionen und in jetzige Lebensweisen. Kyushu ist der der westlichen Welt am wenigsten bekannte Teil im "Land der aufgehenden Sonne". Für die Japaner selbst dient die grüne, gebirgige Insel gerne als Ferienregion. Europäer wird man hier nur selten finden, dafür aber Gaststätten, die lustige Namen tragen wie "Wolfgang", "Bayern" oder "Côte d'Azur". Das klingt für Japaner schön europäisch, sagt der Reiseführer. Von Kyushu stammt auch die Familie der Tenno - der Kaiser - hier wurzeln die Geschlechter der stolzen Kriegerkaste der Samurai. Kyushu ist übersät mit vielen noch aktiven Vulkanen. Berühmt-berüchtigt und beliebtes Naturwunder ist der Riesenkrater Aso. Die Caldera hat einen Umfang von stolzen 120 Kilometern.