Meteorit in Kuba eingeschlagen | Aktuell Amerika | DW | 02.02.2019
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Astronomie

Meteorit in Kuba eingeschlagen

Der Himmelskörper ging mit einem explosionsartigen Knall und blitzartigem Leuchten über dem westlichen Teil des Inselstaates nieder. Schäden richtete der Meteorit offenbar nicht an.

Meteoriten-Einschlag in Chelyabinsk Russland (picture-alliance/dpa)

Symbolbild

Der Einschlag eines Meteorits hat zahlreiche Menschen in Kuba erschreckt. Der Eintritt in die Erdatmosphäre zersprengte den Himmelskörper unter lautem Knallen und Leuchten in mehrere Teile, wie das Nationale Institut für Geophysik mitteilte.

Besorgte Anwohner berichteten in sozialen Medien von dem ungewöhnlichen Phänomen. Viele Menschen liefen auf die Straße, um nachzusehen, was am Himmel los ist. Augenzeugen sprachen von einem Feuerball und einem Rauchstreifen, gefolgt von Gesteinsbrocken, die in der Provinz Pinar del Rio auf die Erde fielen.

Schäden richtete der Meteorit nach Behördenangaben offenbar nicht an. Dem Geophysischen Institut zufolge ist der größte Teil des auseinandergebrochenen Meteoriten 20 bis 30 Zentimeter groß. Der unerwartete Besucher aus dem All sei ein Steinbrocken mit Eisen-, Nickel- und Magnesiumbeimischung.

jv/se (afp, ap)

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