Mariam aus Ägypten | Lernerporträts | DW | 31.08.2015
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Lernerporträts

Mariam aus Ägypten

Mariam fühlt sich in der deutschen Kultur so zu Hause, dass sie kein Heimweh hat, wenn sie in Deutschland ist. Das hat – auch – einen familiären Grund. Sie mag Großstädte wie München und ein ungewöhnliches Verb ...

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Mariam aus Ägypten – das Porträt als MP3

Name: Mariam

Land: Ägypten

Geburtsjahr: 1996

Beruf: Schülerin

Ich lerne Deutsch, weil …
mein Großvater Deutschlehrer war und ich deshalb schon früh mit dem Deutschen vertraut war.

Mein erster Tag in Deutschland war …
in der 3. Klasse. Ich war mit der Zirkusarbeitsgemeinschaft meiner Schule auf einer Exkursion in Deutschland.

Das ist für mich typisch deutsch:
Organisation. In Deutschland ist wirklich alles organisiert.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Wenn ich in Deutschland bin, habe ich kein Heimweh – vielleicht, weil ich gut Deutsch sprechen kann.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In München, weil es eine Großstadt wie Kairo ist. Ich würde dort gern studieren.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Warum man das Verb bei „weil“-Sätzen immer ans Ende setzen soll.

Mein deutsches Lieblingswort:
Das Verb konnotieren finde ich cool. Man kann positiv konnotiert sagen oder negativ konnotiert.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Lernt die deutsche Sprache auf jeden Fall – trotz der schwierigen Grammatik! Wenn man sie beherrscht, dann ist das wirklich ein tolles Gefühl!

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