Mahfuzakhon aus Tadschikistan | Lehrerporträts | DW | 29.08.2017
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Lehrerporträts

Mahfuzakhon aus Tadschikistan

Mahfuzakhon unterrichtet gern, vor allem Deutsch, weil es bei tadschikischen Schülern angesagt ist. Sehr wohl hat sie sich während ihres einjährigen Aufenthalts als Ortslehrkraft im Saarland gefühlt. „A jòò!“

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Mahfuzakhon aus Tadschikistan

Name: Mahfuzakhon

Land: Tadschikistan

Geburtsjahr: 1986

Beruf: DaF-Lehrerin am Goethe-Gymnasium Chudschand

Das mag ich an der deutschen Sprache:
Die Grammatik, vor allem die Präpositionen.

Ich unterrichte Deutsch, weil …
ich gerne unterrichte. Aber auch, weil es in meinem Land ein großes Interesse gibt, Deutsch zu lernen. Die meisten Schülerinnen und Schüler wollen nach ihrem Abschluss in Deutschland studieren.

Das ist typisch deutsch für mich:
Die vielen Schilder und Verkehrsregeln, die Ordnung, die Pünktlichkeit – und das Bier.

Meine Lieblingsregionen in Deutschland:
Das Saarland und der Bodensee. Am Bodensee kann man wunderbar seinen Sommerurlaub verbringen. Das Saarland habe ich im Rahmen meines einjährigen Weiterbildungsprogramms des Pädagogischen Austauschdienstes für ausländische Deutschlehrkräfte schätzen gelernt.

Mein deutsches Lieblingsessen:
Schnitzel. Ich bin eine große Fleischliebhaberin.

Mein deutsches Lieblingswort:
Jawoll!“ – oder wie die Saarländer immer sagen: „A jòò!

Mein deutsches Lieblingsbuch:
„Das Leben der anderen“, ein Filmbuch von Florian Henckel von Donnersmarck.

Mein Lektüretipp für den Deutschunterricht:
„Löcher. Die Geheimnisse von Green Lake“ von Louis Sachar.

Das ist für meine Schüler schwer an der deutschen Sprache:

Die Grammatik.

Mein größtes Erfolgserlebnis als Lehrerin:
Der erfolgreiche Abschluss meines Projektes in der Klasse 8 der Gemeinschaftsgrundschule Dudweiler nahe Saarbrücken.

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