Machtkampf in Barcelona entschieden | Sport | DW | 27.10.2020
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Im Streit mit Messi

Machtkampf in Barcelona entschieden

Am Ende war die Position des Präsidenten nicht mehr haltbar. Josip Maria Bartomeu wird das Schicksal des FC Barcelona nicht mehr weiter bestimmen. Doch ist die Krise allein damit zu besiegen?

Der umstrittene Präsident des spanischen Fußball-Topklubs FC Barcelona, Josep Maria Bartomeu, hat Konsequenzen aus seinem Streit mit Superstar Lionel Messi gezogen und seinen Rücktritt verkündet. Das teilte der 57-Jährige nach einer Sitzung am Dienstag mit. Gemeinsam mit Bartomeu tritt auch der gesamte Vorstand ab.

Vor dem Spiel in Turin

Am Mittwoch spielt Barcelona, das zuletzt im Clasico dem Erzrivalen Real Madrid unterlegen war, beim italienischen Rekordmeister Juventus Turin in der Champions League. Noch am Montag hatte Bartomeu einen Rücktritt ausgeschlossen.

Finanzielle Lage? Oh weh ...

Neben dem Streit mit Messi, für dessen Wechselwillen Bartomeu verantwortlich gemacht wird, war auch ein bevorstehendes Misstrauensvotum ein Grund für den Rücktritt. Zudem stand Bartomeu auch wegen der angespannten finanziellen Lage der Katalanen in der Kritik.

ml/fw (SID, dpa)