Kein Rechtsmißbrauch bei Umwelthilfe | Podcast Wirtschaft | DW | 04.07.2019
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Podcast Wirtschaft

Kein Rechtsmißbrauch bei Umwelthilfe

Porträt: Was genau macht eigentlich die Deutsche Umwelthilfe? +++ Ausfälle bei Facebook, Whatsapp und Instagram - woran lag's? +++ Der hohe Preis der Billig-T-Shirts - über die Arbeitsbedingungen kambodschanischer Näherinnen

Audio anhören 13:50

DUH Urteil

Der BGH hat sein Urteil zu Klageaktivitäten der Deutschen Umwelthilfe (DUH) als Verbraucherverband verkündet. Ein Autohaus aus dem Raum Stuttgart, das erfolgreich wegen unzureichender Information über Kraftstoffverbrauch und Emissionen verklagt wurde, warf der Umwelthilfe Rechtsmissbrauch vor. Die DUH wolle hauptsächlich Geld machen. Der BGH gab nun in der mündlichen Verhandlung der Umwelthilfe Recht.

DUH Porträt

Die Deutsche Umwelthilfe kann also weiter als Verbraucherschutzverband abmahnen und klagen. Der Bundesgerichtshof entschied, dass der Verband eine Klagebefugnis habe und kein Rechtsmissbrauch vorliege. Aber was treibt dieser umstrittene Verband eigentlich sonst noch so?

Facebook-Panne

Die Nutzer beliebter Sozialer Netzwerke waren genervt: Technische Störungen bei Facebook, Instagram und Whatsapp traten gestern auf und wurden erst in der Nacht zum Donnerstag weitestgehend behoben. Erst in den frühen Morgenstunden waren die Probleme gelöst. Alle drei Dienste gehören zum Facebook-Konzern. Was war da los?

Kambodscha

Die EU ist weltweit größter Abnehmer für Textilien aus Kambodscha. Doch diese Handelsbeziehungen haben ihre Schattenseiten: 160 Euro monatlich für 60 Stunden Arbeit pro Woche: Das ist Alltag für die Näherinnen in Kambodschas Textil-Fabriken. Arbeitsschutzgesetze werden oft nicht umgesetzt. Es ist ein täglicher Kampf ums Überleben.

Redakteur am Mikrofon: Klaus Ulrich

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