Katholischer Gottesdienst aus Halle | Kultur | DW | 22.09.2013
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Kultur

Katholischer Gottesdienst aus Halle

Der Deutschlandfunk überträgt den Gottesdienst aus der Kirche Zur Heiligen Dreieinigkeit

Katholische Kirche Zur Heiligen Dreieinigkeit in Halle an der Saale

Altarraum der Kirche Zur Heiligen Dreieinigkeit

Zelebrant und Prediger ist Pfarrer Bruder Franz-Leo Barden OFM. Die kirchliche Leitung hat Thomas Lazar. Die „Süd Bläser“, eine Bläser-Gruppe unter der Leitung von Arno Kaltenhäuser, und der Kirchenchor der Pfarrei St. Franziskus gestalten den feierlichen Gottesdienst musikalisch. An der Orgel spielt die Kirchenmusikerin Christin Wantzen. Sie hat auch die musikalische Gesamtleitung.

Bruder Franz-Leo Barden greift in der Predigt das Evangelium vom untreuen Verwalter auf, ein anstößiger Text, der Widerspruch herausfordert. Jesus erzählt in diesem Gleichnis von einem Verwalter, der den Schuldnern seines Herrn einfach einen Teil ihrer Schulden erlässt, um sich bei ihnen beliebt zu machen – für den Fall seiner Kündigung. So geschickt agieren die Kinder dieser Welt! Davon unterschieden sind die Kinder des Lichts. Damit meint Jesus Menschen, die begriffen haben, um was es im Leben wirklich geht, nämlich um das, was man mit keinem Geld der Welt kaufen kann: etwa um Liebe, Vertrauen und Gemeinschaft. Und sie haben begriffen, dass jeglicher Besitz immer nur geliehen ist - von Gott, dem Schöpfer aller Dinge.

Die Pfarrei St. Franziskus, zu der die Kirche „Zur Heiligen Dreifaltigkeit“ gehört, hat im Süden der Saalestadt Halle ihren Sitz. Franziskaner leiten die Pfarrei, die nicht nur Halle, sondern auch die Gemeinden Gröbers und das 25 Kilometer entfernte Schkeuditz miteinschließt. Ein Schwerpunkt der Arbeit bildet die Ökumene. So gibt es eine ökumenische Bibelwoche, ein gemeinsames Fest für den Heiligen Nikolaus und auch die Sternsinger sind ökumenisch unterwegs.