Jennifer aus den USA | Lernerporträts | DW | 07.09.2015
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Lernerporträts

Jennifer aus den USA

Kant und Schopenhauer haben dafür gesorgt, dass Jennifer Deutsch lernen wollte. Mit dem Pädagogischen Austauschdienst kam sie 2014 erstmals nach Deutschland. Eine Ähnlichkeit zwischen beiden Kulturen hat sie entdeckt.

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Jennifer aus den USA

Name: Jennifer

Land: USA

Geburtsjahr: 1997

Ich lerne Deutsch, weil …
ich mich für Philosophie interessiere und Bücher der großen deutschen Philosophen wie Kant und Schopenhauer lesen wollte. Außerdem empfinde ich Deutsch als eine logische und elegante Sprache.

Mein erster Tag in Deutschland war …
im Sommer 2014. Über den Pädagogische Austauschdienst bin ich nach Deutschland gekommen. Ich war zwar sehr müde und hab viel geschlafen, ich war aber auch sehr aufgeregt.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Das Essen. Es gibt viel Pommes und Brot.

Mein deutsches Lieblingswort:
Doch. Wir haben kein Wort auf Englisch wie doch.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
„Wörter“ und „Worte“.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Physik zu studieren. Ich habe bereits einen Studienplatz an der Harvard University.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Habt ihr einen Tipp, wie man sofort weiß, welcher Artikel richtig ist? Für mich ist das alles sehr verwirrend: „der“, „die“, „das“!

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