Jean-Léopold aus Kamerun | Lehrerporträts | DW | 04.12.2014
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Lehrerporträts

Jean-Léopold aus Kamerun

Sprachen zu lernen, fördert Weltoffenheit, findet Jean-Léopold. Deutsch ist dabei für ihn zu einer richtigen Liebesgeschichte geworden. Auch deshalb sollen seine Schüler so oft wie möglich Deutsch sprechen.

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Jean-Léopold aus Kamerun – das Porträt als MP3

Name: Jean-Léopold

Land: Kamerun

Geburtsjahr: 1981

Beruf: Lehrer an einer PASCH-Schule

Das mag ich an der deutschen Sprache:
Eigentlich alles, es ist eine Liebesgeschichte. Sehr interessant finde ich die Genauigkeit im Deutschen, wenn zum Beispiel durch ein Präfix die Bedeutung eines Wortes völlig verändert wird.

Ich unterrichte Deutsch, weil …
es immer gut für eine weltoffene Haltung im Leben ist, eine Sprache zu lernen und auch zu unterrichten.

Das ist typisch deutsch für mich:
Es gibt für mich heutzutage kein „typisch deutsch“ mehr. In einem Wort: Vielfalt ist in meinen Augen inzwischen typisch deutsch.

Meine Lieblingsregion/-stadt in Deutschland:
Hamburg. Es ist für mich eine zweite Heimat.

Mein deutsches Lieblingsessen:
Kein Sauerkraut, sondern Hühnerfrikassee!

Mein deutsches Lieblingsbuch:
„Themba“ des Autors Lutz van Dijk. In dem Roman geht es um einen aidskranken Jugendlichen aus Afrika, der ein sehr talentierter Fußballspieler ist. Das Buch setze ich auch im Unterricht ein.

Mein deutsches Lieblingswort:
Bitte!

Mein Tipp für einen spannenden Deutschunterricht:
Ich habe mehrere Tipps. Dazu gehören unter anderem, sich über Neuerungen auf dem Laufenden zu halten, offen zu bleiben für innovative Unterrichtsmethoden und mit Kollegen Erfahrungen auszutauschen.

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