Hoffnung auf ein besseres Leben - Die Geschichte der Europäer in Amerika | DokFilm | DW | 25.06.2019
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Hoffnung auf ein besseres Leben - Die Geschichte der Europäer in Amerika

30 Millionen Europäer wanderten im 19. Jahrhundert in die USA aus, um ihren amerikanischen Traum zu realisieren. Die Besiedlung des Kontinents erfolgte ohne Rücksicht auf die die indigene Bevölkerung.

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Die Vereinigten Staaten gelten als das Land der Träume und der unbegrenzten Möglichkeiten. Ausgangspunkt dieser filmischen Geschichte der Besiedlung der amerikanischen Ostküste durch die europäischen Pioniere ist Florida, wo sich die Spanier nach der Entdeckung durch Kolumbus zuerst niedergelassen hatten. Die europäische Besiedlung der Neuen Welt führte dann später von Jamestown (Virginia) über New York bis an die Grenze zu Kanada. Ihr Erbe sind heute 50 Millionen Amerikaner, die als erste Sprache Spanisch sprechen, mehr als in Spanien selbst. Die zweite Einwanderungswelle kam aus England. Die Pioniere von der Insel gründeten Jamestown in Virginia und die Plimoth Plantation in Massachusetts - zwei völlig unterschiedlich ausgerichtete Kolonien, in denen der Kern eines Bürgerkrieges lag. Während in den Südstaaten mit Hilfe der Sklaverei viel Geld verdient wurde, entwickelten sich die Nordstaaten zu protestantisch geprägten, industriellen Zentren, die mittels Erwerbsarbeit reich wurden. Dort entstand auch der amerikanische Traum, es in kurzer Zeit vom Tellerwäscher zum Millionär zu bringen.