Haidi Andréia aus Brasilien | Lehrerporträts | DW | 29.08.2017
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Lehrerporträts

Haidi Andréia aus Brasilien

Haidi Andréia fühlt sich der deutschen Sprache eng verbunden. Sie ist ein Teil ihres Wesens. Glücklich ist sie, wenn sie auch ihren Schülern ihre Liebe für die Sprache vermitteln kann.

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Haidi Andréia aus Brasilien

Name: Haidi Andréia

Land: Brasilien

Geburtsjahr: 1983

Beruf: Deutschlehrerin an der Pastor Dohms Schule in Porto Alegre

Das mag ich an der deutschen Sprache:
Zum einen ihre Genauigkeit, zum anderen aber, dass sie mir hilft, ich selbst zu sein. Sie ist ein Teil meines Wesens, eng an mich gebunden.

Ich unterrichte Deutsch, weil …
ich Sprache, Grammatik und Wortschatz sehr schön finde. Ich versuche, das auch meinen Schülerinnen und Schülern zu vermitteln.

Das ist typisch deutsch für mich:
Das gute Bier sowie die Höflichkeit und Ehrlichkeit der Menschen.

Meine Lieblingsregionen in Deutschland:
Der Schwarzwald und das Vogtland – wegen der Natur und der netten Menschen dort.

Mein deutsches Lieblingsessen:
Spätzle und Bambes, beides mit Pilzsauce.

Mein deutsches Lieblingswort:
Feierabend“. Wenn man es benutzt, sieht man nur in strahlende, glückliche Gesichter!

Mein deutsches Lieblingsbuch:
„Krücke“ von Peter Härtling.

Mein Lektüretipp für den Deutschunterricht:
Für die Oberstufe Bücher von Peter Härtling, für die Grundschule Werke von Elmar David McKee.

Das ist für meine Schüler schwer an der deutschen Sprache:
Die Grammatik. Wenn sie dann manchmal mit dem Satz „Life is to short to learn German“ kommen, entgegne ich: „Das Leben ist kein Ponyhof.“ Denn die Grammatik ist trotz der vielen Ausnahmen logisch.

Mein größtes Erfolgserlebnis als Lehrerin:
Wenn ich merke, dass meine Schülerinnen und Schüler mich mögen und deshalb gerne Deutsch lernen. Um für sie einen interessanten Unterricht zu gestalten, bilde ich mich auch immer fort – wie beispielsweise 2017, als ich für ein Jahr am Weiterbildungsprogramm des Pädagogischen Austauschdienstes für ausländische Deutschlehrkräfte teilgenommen habe.

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