Grün und kühl - klimafreundlichere Klimaanlagen für die Tropenhitze Grenadas | Wissen & Umwelt | DW | 25.09.2018
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Wissen & Umwelt

Grün und kühl - klimafreundlichere Klimaanlagen für die Tropenhitze Grenadas

In der tropischen Hitze von Grenada und Carriacou werden Klimaanlagen immer beliebter. Jetzt sollen die Geräte klimafreundlicher werden, aber das stellt die örtlichen Techniker vor neue Herausforderungen.

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Grenada: Klimaanlagen als Klimaschützer

Projektziel: Die GIZ will auf Grenada und Carriacou eine neue, klimafreundlichere Art von Klimaanlagen etablieren. Das Vorhaben ist Teil des IKI-Projekts "Cool Contributions Fighting Climate Change".
Projektumsetzung: Die Partnerländer werden u.a. darin unterstützt, Barrieren zum Einsatz natürlicher Kälte- und Treibmittel abzubauen.
Projektpartner: Ministry of Finance, Planning, Economic Development, Trade, Energy and Cooperatives - Grenada, Internationale Klimaschutzinitiative (IKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
Projektvolumen: Das Projektgebiet umfasst neben Grenada auch Costa Rica, Iran, Vietnam und die Philippinen und wird vom BMU mit insgesamt 4,7 Millionen Euro unterstützt.
Projektlaufzeit: 01/2016 bis 06/2021

Es ist heiß in der Karibik und Klimaanlagen werden immer beliebter. Die Kältemittel, die sie dort traditionell verwenden, sind aber sehr klimaschädlich. Auf Grenada und Carriacous sollen jetzt umweltfreundlichere Geräte Abhilfe schaffen. Diese laufen mit Propan, aber dieses natürliche Kältemittel ist brennbar, was bei der Installation und Wartung der Klimaanlagen spezielles Fachwissen bei Installateuren und Kältetechnikern voraussetzt. Das ist oft nicht vorhanden - bis jetzt.

Ein Film von Katja Döhne

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