Gandhis Vermächtnis - Wohin steuert Indien? - Teil 2 | DokFilm | DW | 14.08.2022
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Gandhis Vermächtnis - Wohin steuert Indien? - Teil 2

Indien, die größte Demokratie der Welt, wird 75. Mit seinem gewaltfreien Widerstand war Mahatma Gandhi ein Wegbereiter der Unabhängigkeit. Er wollte einen pluralistischen, säkularen Staat und gleiche Chancen für alle. Was blieb von Gandhis Idealen?

Wie weit hat sich Indien von den Idealen der Gleichheit und Gewaltlosigkeit Mahatma Gandhis und der anderen Gründungsväter entfernt? Wie steht es um die Demokratie, die Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit heute - und wohin steuert Indien? Diese Fragen sind Ausgangspunkt für eine Erzählung, die Menschen in den Mittelpunkt stellt, die sich heute für die Ideale Gandhis einsetzen, gerade, weil die Realität oftmals im krassen Gegensatz zu diesen Idealen steht. Ihre Geschichten setzen sich zu einem Mosaik zusammen, das uns Indien in all seinen Facetten näherbringt. Ein Land zwischen Armut und Reichtum: Auf der einen Seite erschüttert durch Hindu-Nationalismus, Gewalt gegen Frauen und Minderheiten und überwältigt von riesigen Umweltproblemen, hegt Indien auf der anderen Seite große weltpolitische Ambitionen und ist auf dem Sprung ins Weltall.Ein Land, in dem das durch die Verfassung verbotene Kastenwesen weiter für Ausgrenzung sorgt, Kinder auf sogenannten Brick Yards ausgebeutet werden und nicht zur Schule gehen können und in dem Indigene wegen der Profitgier von Konzernen von ihrem Land vertrieben werden. Gleichzeitig ist Indien ein Land voller Spiritualität, mit einer reichen kulturellen Geschichte, das bei allen Problemen innovative, kritische, kreative Köpfe und Ideen hervorbringt. In diesem Spannungsfeld, erzählt mit persönlichen Geschichten, bewegen sich die beiden Filme dieser 2-teiligen Dokumentation. Die Erzählung aus dem Indien von heute blickt auch immer wieder zurück in die Historie, dorthin wo das Fundament für die heute größte Demokratie der Welt gelegt wurde. Insbesondere ein intimer Kenner der indischen Geschichte schafft die Brücke zwischen Gestern und Heute:Arun Gandhi, Enkel des 1948 ermordeten Mahatma Gandhis, erzählt persönlich und anekdotisch über seinen Großvater, mit dem er als Kind einige Jahre zusammengelebt hat. Er kennt die Vorstellungen seines Großvaters, hat sie in einem vielbeachteten Buch festgehalten ("Wut ist ein Geschenk. Das Vermächtnis meines Großvaters") und zieht Vergleiche zur jüngeren Geschichte und Gegenwart des Landes. Wie blicken diejenigen, die für das alte, das erhoffte Indien stehen, heute auf dessen Entwicklung? Komplementär zu Arun Gandhi legt die indische Wissenschaftlerin und Globalisierungskritikerin Vandana Shiva den Finger in die Wunde: Zwischen Gandhis Idealen und der Realität heute liegt bisweilen eine tiefe Kluft. Ihre Haltung ist klar: Auch heute ist ziviler Ungehorsam notwendig.erzählt persönlich und anekdotisch über seinen Großvater, mit dem er als Kind einige Jahre zusammengelebt hat. Er kennt die Vorstellungen seines Großvaters, hat sie in einem vielbeachteten Buch festgehalten ("Wut ist ein Geschenk. Das Vermächtnis meines Großvaters") und zieht Vergleiche zur jüngeren Geschichte und Gegenwart des Landes. Wie blicken diejenigen, die für das alte, das erhoffte Indien stehen, heute auf dessen Entwicklung? Komplementär zu Arun Gandhi legt die indische Wissenschaftlerin und Globalisierungskritikerin Vandana Shiva den Finger in die Wunde: Zwischen Gandhis Idealen und der Realität heute liegt bisweilen eine tiefe Kluft. Ihre Haltung ist klar: Auch heute ist ziviler Ungehorsam notwendig.erzählt persönlich und anekdotisch über seinen Großvater, mit dem er als Kind einige Jahre zusammengelebt hat. Er kennt die Vorstellungen seines Großvaters, hat sie in einem vielbeachteten Buch festgehalten ("Wut ist ein Geschenk. Das Vermächtnis meines Großvaters") und zieht Vergleiche zur jüngeren Geschichte und Gegenwart des Landes. Wie blicken diejenigen, die für das alte, das erhoffte Indien stehen, heute auf dessen Entwicklung? Komplementär zu Arun Gandhi legt die indische Wissenschaftlerin und Globalisierungskritikerin Vandana Shiva den Finger in die Wunde: Zwischen Gandhis Idealen und der Realität heute liegt bisweilen eine tiefe Kluft. Ihre Haltung ist klar: Auch heute ist ziviler Ungehorsam notwendig.Er kennt die Vorstellungen seines Großvaters, hat sie in einem vielbeachteten Buch festgehalten ("Wut ist ein Geschenk. Das Vermächtnis meines Großvaters") und zieht Vergleiche zur jüngeren Geschichte und Gegenwart des Landes. Wie blicken diejenigen, die für das alte, das erhoffte Indien stehen, heute auf dessen Entwicklung? Komplementär zu Arun Gandhi legt die indische Wissenschaftlerin und Globalisierungskritikerin Vandana Shiva den Finger in die Wunde: Zwischen Gandhis Idealen und der Realität heute liegt bisweilen eine tiefe Kluft. Ihre Haltung ist klar: Auch heute ist ziviler Ungehorsam notwendig.Er kennt die Vorstellungen seines Großvaters, hat sie in einem vielbeachteten Buch festgehalten ("Wut ist ein Geschenk. Das Vermächtnis meines Großvaters") und zieht Vergleiche zur jüngeren Geschichte und Gegenwart des Landes. Wie blicken diejenigen, die für das alte, das erhoffte Indien stehen, heute auf dessen Entwicklung? Komplementär zu Arun Gandhi legt die indische Wissenschaftlerin und Globalisierungskritikerin Vandana Shiva den Finger in die Wunde: Zwischen Gandhis Idealen und der Realität heute liegt bisweilen eine tiefe Kluft. Ihre Haltung ist klar: Auch heute ist ziviler Ungehorsam notwendig.das erhoffte Indien stehen, heute auf dessen Entwicklung? Komplementär zu Arun Gandhi legt die indische Wissenschaftlerin und Globalisierungskritikerin Vandana Shiva den Finger in die Wunde: Zwischen Gandhis Idealen und der Realität heute liegt bisweilen eine tiefe Kluft. Ihre Haltung ist klar: Auch heute ist ziviler Ungehorsam notwendig.das erhoffte Indien stehen, heute auf dessen Entwicklung? Komplementär zu Arun Gandhi legt die indische Wissenschaftlerin und Globalisierungskritikerin Vandana Shiva den Finger in die Wunde: Zwischen Gandhis Idealen und der Realität heute liegt bisweilen eine tiefe Kluft. Ihre Haltung ist klar: Auch heute ist ziviler Ungehorsam notwendig.