Gülsar aus Aserbaidschan | Lernerporträts - Video | DW | 23.08.2019
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Lernerporträts

Gülsar aus Aserbaidschan

Für ein Krankenhauspraktikum kam sie nach Hamburg, lernte dabei nicht nur viel Medizinisches, sondern verbesserte auch ihr Deutsch. Begeistert ist sie vom fahrradfreundlichen Norden Deutschlands.

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Gülsar aus Aserbaidschan

Name: Gülsar

Land: Aserbaidschan

Geburtsjahr: 2004

Ich lerne Deutsch, weil …
ich in Deutschland Medizin studieren will. 2019 habe ich ein Praktikum am Krankenhaus gemacht, an dem meine Mutter in Hamburg arbeitet. Es hat mir nicht nur geholfen, mehr medizinische Kenntnisse zu bekommen, sondern auch mein Deutsch zu verbessern. Vertiefen konnte ich es dann im selben Jahr als Preisträgerin desInternationalen Preisträgerprogramms des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD).

Das ist für mich typisch deutsch:
Umweltfreundlich zu sein. So hab ich festgestellt, wie fahrradfreundlich der Norden ist. Einfach das Auto stehen lassen, aufs Rad steigen und die eigenen Beine zur Fortbewegung nutzen. 

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Gerne Feste zu feiern. Auch wir Aserbaidschaner sind sehr feierfreudig.

Mein deutsches Lieblingswort:
kriegen“. Deutsche verwenden es viel lieber als „bekommen“. Man kriegt Medikamente, eine Flasche Wasser ...

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Wer die Wahl hat, hat die Qual.“ Lieber eine Flasche Wasser oder doch eine Flasche Saft? Die Entscheidung ist manchmal nicht einfach.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
In Deutschland Medizin zu studieren.

Mein Tipp für andere Deutschlernende:
Habt keine Angst davor, dass ihr scheitern könntet. Die hatte ich auch. Und ich hab’s geschafft, meine Angst vorm Deutschlernen zu überwinden, wie ihr hört.

Meine Erfahrungen mit den Deutschlernangeboten der Deutschen Welle:
Wir haben im Unterricht viele der Angebote genutzt: die Videos, die Nachrichten, das Bandtagebuch. Am besten sind die Didaktisierungen, ganz besonders die Lückentexte!

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