Freiheitsstatue kann trotz Haushaltskrise wieder öffnen | Aktuell Amerika | DW | 12.10.2013
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Aktuell Amerika

Freiheitsstatue kann trotz Haushaltskrise wieder öffnen

Mehrere Gouverneure haben trotz der Haushaltskrise ein Abkommen mit der Regierung in Washington geschlossen. Danach sollen bedeutende US-Wahrzeichen in den kommenden Tagen wieder für Besucher zugänglich sein.

Viele Touristen waren verärgert und mussten ihre Reisepläne ändern. Denn wegen des Verwaltungsstillstands in den USA sind Nationalparks, Museen, Kunstsammlungen und Denkmäler derzeit geschlossen. Die New Yorker Freiheitsstatue, das vielleicht bekannteste Wahrzeichen der Vereinigten Staaten, konnten Besucher nur aus der Ferne bewundern (Artikelbild).

Nun aber Erleichterung: Kurz vor Beginn eines verlängerten Wochenendes in den USA schloss die Regierung in Washington mit mehreren Bundesstaaten ein Abkommen, so dass wirtschaftlich bedeutende Touristenziele in New York, Arizona, Colorado, Utah und South Dakota in kürze wieder für Besucher zugänglich gemacht werden.

Auch Freiheitsstatue wieder zugänglich

Wie Gouverneur Andrew Cuomo mitteilte, kann die Freiheitsstatue nach zweiwöchiger Zwangspause am Wochenende wieder besichtigt werden. Die Mitarbeiter des Nationalparks auf Liberty Island sind zwar nach wie vor Bundesbedienstete, der Staat New York will deren Kosten von täglich 61.600 Dollar (45.600 Euro) aber übernehmen. Ähnliche Abkommen wurden für die Nationalparks des Grand Canyon und des Felsendenkmals Mount Rushmore vereinbart.

uh/det (dpa, afp, rtr)

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